Wieso politisch und ehrenamtlich aktiv?

Du verstehst vielleicht nicht, wieso ich politisch und ehrenamtlich aktiv bin? Dann bist Du hier genau richtig, hier erkläre ich meine Gründe, wieso ich es mir sehr wichtig ist in der Politik und Ehrenamt aktiv zu sein. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen!

Gerechtigkeit, wer das Wort hört, denkt bestimmt an die SPD – und das war  auch der wichtigste Grund, weshalb ich ein aktives Mitglied in der SPD  bis 2015 war. Weshalb? Dreimal kann man raten – genau, wegen der Wohngruppe, in der ich von 13 Jahren bis 19 Jahren lebte. Gerechtigkeit war dort ein Fremdwort, leider. Nachdem ich im Oktober 2009 aus der Wohngruppe ausgezogen bin, habe ich mich im Mai 2010 bei der SPD als Mitglied  angemeldet und war bis zum Parteiaustritt sehr aktiv gewesen, besonders wenn es um die Gerechtigkeit geht. Denn Recht ist nicht immer gerecht und solange es das nicht ist braucht unser Land Demokraten! Und daher bin ich auch ein großer Kritiker der CDU, die in meinen Augen Ungerechtigkeit durch ihre Politik fördert. Aber 2015 habe ich leider erkennen müssen, wer die Freiheit und Bürgerrechte der Bürger eingrenzt, erreicht auch keine Gerechtigkeit und macht das Gleiche wie meine Wohngruppe, zu versuchen über das Gesetzt zu stehen. Daher bin ich im Mai 2015 in die FDP eingetreten und werde durch meine eigene Non-Profit-Organisation CrowdCharity selbst versuchen mehr Gerechtigkeit zu erreichen, da der Staat leider darin versagt.

Freiheit nach meiner Auffassung das wichtigste Recht des Menschen. Und  Freiheit ist mir persönlich auch sehr wichtig, da man mir meine Freiheit in der Wohngruppe immer sehr begrenzt hat. Und das gehört sich einfach nicht. Wer anderen Leuten die Freiheit wegnimmt, der hat einfach ein Problem, denn dieses Recht hat keiner, außer dem Gesetz – und niemand steht über dem Gesetz. Leider hat mich da die SPD sehr entsteht. Und musste leider die Konsequenz daraus ziehen, ich bin dann im Mai 2015 Mitglied der FDP geworden.

Gleichberechtigung ohja dieses Wort hört man besonders bei der SPD. Dieses ist auch einer von paar anderen Gründen, aus dem ich Mitglied in der SPD bis Mai 2015 gewesen war. Das war der einzige Punkt, was die SPD einige Maße noch gut konnte. Aber wer die Freiheit und Bürgerrechte eingrenzt, grenzt auch automatisch die Gleichberechtigung ein. Man fragt sich bestimmt, was mich dazu bewegt hat, erstens Mitglied in der SPD von 2010 bis 2015 zu sein und zweitens wieso mir die Gleichberechtigung so wichtig ist. Die Antwort ist da sehr einfach. In der Wohngruppe herrscht oft Ungerechtigkeit, nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den  Erziehern, was auch mein Beweggrund ist, um für  Gleichberechtigung zu kämpfen. Und eins ist mir auch dabei wichtig: Wer anderen seine Ideologie aufzwingt, der tut auch unrechtes. Jeder soll  frei entscheiden, was man machen will und für was man steht. In der  Politik sorgt man für das gewisse Gleichgewicht zwischen  unterschiedlichen Gruppen und das kann man nur erreichen, durch gleiche  Rechte und Pflichten für jeden. Und mal ehrlich, eine friedliche  Gesellschaft ohne Gleichberechtigung, ist so weltfremd und  unrealistisch!

Mitbestimmung ist einer der wichtigsten Aspekte die ich in der Politik verfolge. Besonders weil Mitbestimmung – neben Jugendlichen – einer der wichtigsten Standpunkte in der Politik für mich ist. Zurzeit steht  Mitbestimmung auf meiner aktuellen To-do-Liste in der Kommunalpolitik. Es  geht mir nämlich darum, wie man die Jugendliche wieder in der Politik  vor Ort einbinden kann, denn JEDER hat sein Recht auf Mitwirkung in der  Politik, egal ob jung oder alt, denn jeder ist von den Entscheidungen der  Politik betroffen und das gilt nicht erst ab 18 Jahren. Und nun kommt das aber, das war vor meiner Depression und dem Parteiwechsel. Bei meinen neuen Wohnort und wenn es mir wieder besser geht, will ich diesen Punkt durch die FDP wieder anpacken.

Leidenschaft ist mein höchst persönlicher Treibstoff, denn wenn ich für eine Sache keine Leidenschaft gewinne, dann kann ich diese auch nicht umsetzen. Um so mehr kann man dann bei meinen Projekten immer etwas besonders bemerken. Nämlich die verwunderliche Kraft die ich aus meiner großen Leidenschaft gewinne. Diese Kraft hat mir bis jetzt immer sehr  geholfen, ob beim “Nextbookup Crowdfunding-Verlag UG” oder bei meinen politischen Zielen und Aktivitäten. Denn nur durch meine  Leidenschaft gewinne ich die volle Begeisterung und somit die extrem viel Power. Und dann passiert es sehr oft, dass dann einige Leute mir  eine Pause aufzwingen, da ich nicht aufhöre zu arbeiten. Das ist wohl auch der Grund, wieso ich die Depression habe, ich muss mal lernen abschalten zu können. Ein möglicher Grund um nach Westallgäu hinzuziehen. Also ein Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit zu erreichen

Charakterstark würde ich mich auch beschreiben. Ich stehe zu meinen  Standpunkten, wenn es nötig wird auch sehr stark. Denn auf keinen  Fall werde ich wegen irgendwelchen Gründen meine Standpunkte verwässern  oder schlimmer noch, nicht mehr vertreten. Ich stehe für das, was ich sage und schreibe und bleibe dabei. Natürlich bin ich immer offen für  konstruktive Kritik, aber auf keinen Fall predige ich Wasser und trinke Wein, egal ob politisch, persönlich oder geschäftlich. Leider muss ich dazu sagen, dass ich durch die Lebenskrise – meinen alten Verlag verloren, weil ich aus der Not den größten Fehler gemacht habe, Wohnung verloren und obdachlos gewesen – im Jahr 2013 und durch die Depression ab Ende 2015 darin sehr gelitten habe. Ich glaube, ich habe die Depression unter anderen wegen der Lebenskrise im Jahr 2013 indirekt bekommen, also weil ich wegen der Lebenskrise 2013 danach Angst hatte, wieder Fehler zu machen und andere Menschen zu verletzten, aus diesen Grund habe ich mich selbst verleugnet, also meine leidenschaftliche und charakterstarke Art. Der Grund, wieso ich seit Oktober 2017 versuche an diesen Problemen zu arbeiten und wieder die alte Person vor 2013 zu sein.

Etwas bewegen wollen ist und war mir schon immer sehr wichtig. Und ich denke, dies haben schon einige bemerkt. Es liegt mir immer sehr am Herzen an Projekten mitzuarbeiten, in denen ich was bewegen kann. Denn in solchen Projekten entfalte ich umso mehr Kraft für deren Umsetzung. Bei Projekten, in denen ich nichts bewegen kann, fange ich  gar nicht an mitzumachen. Denn wieso sollte man die wertvolle Zeit verschenken, wenn man die Zeit für  Projekte mit viel mehr Potenzial einsetzen kann. Man lebt ja wahrscheinlich nur einmal in der Welt. Wegen der Lebenskrise 2013 hatte ich danach Angst gehabt, dass ich wieder andere Menschen verletze und habe es durch die Depression erst vor kurzen erkannt, dass ich mich nur kaputt gemacht habe und wieder die alte Person vor 2013 sein muss, wenn ich wieder Erfolg haben will und mit mir in reinen sein will.

Standpunkte sind Ergebnisse der erlebten Vergangenheit

Nachdem du meine Standpunkte gelesen hast, erkennst du auch wieso ich zu sehr auf meine Standpunkte stehe und dafür kämpfe. Die Vergangenheit beeinflusste immer mein Handeln, oft unbewusst. Ich habe es eines Tages erkannt und kann heute viel besser mit meiner Vergangenheit umgehen und weiß genau nun, was ich machen will oder besser verändern will. Deshalb sind meine Standpunkte auch die politische Schwerpunkte, die besonders in der kommenden Kommunalwahl in 2014 bemerkbar wurden und wo ich meine persönliche Akzente gesetzt habe. Heute bei der Überarbeitung des Textes – Ende November 2017 – trifft die Aussage „Standpunkte sind Ergebnisse der erlebten Vergangenheit“ um so mehr bzw. bestätigt es noch mal. Also die Lebenskrise 2013, die mich so sehr danach geprägt hatte, dass ich es erst im Herbst 2017 durch die Depression erkannte, die der Auslöser war, dass ich mich selbst u. a. wegen der Lebenskrise 2013 verleugnet habe. Einen Vorgeschmack was man von mir erwarten kann, gebe ich dir durch die drei folgende Zitate:

„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance.“ – Victor Hugo. „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!“ – Molière. „Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“ – Antoine de Saint-Exupéry. tweet