Zweiteiler erzielt nur schwache Quoten

Teil eins des Zweiteilers lockte mehr Zuschauer vor die Fernseher als Teil zwei.
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Gestern wurde der zweite Teil mit dem Titel “Epilog“ bei RTL2 ausgestrahlt, der weniger Zuschauer vor die Fernseher locken konnte, als der erste Teil. Von den werberelevanten Zuschauern erreichte man 0,44 Millionen, womit ein Marktanteil von 4,3 Prozent erreicht werden konnte. Das sind 0,03 Millionen weniger Zuschauer als in der Vorwoche. Insgesamt sahen 0,69 Millionen Zuschauer die Folge am späten Mittwochabend.

Insgesamt sahen 1,31 Millionen Zuschauer den Zweiteiler, wovon insgesamt 0,91 Millionen das werberelevante Publikum war. Ein nur schwer zufriedenstellendes Ergebnis.

 

Im ersten Teil (“Verwandtschaft“) traf  das Offworld-Team unter der Leitung von Matthew Scott, dass erste Mal auf andere Menschen. Sie bezeichnen sich selbst als die Nachfahren der Destiny-Crew und bitten sie um Hilfe, um auf ihren Heimatplaneten zurückkehren zu können, weil das Stargate nicht angewählt werden kann. Nachdem ihr Heimatplanet immer instabiler wurde, sandten sie Expeditionsteams aus, auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Die Crew bringt sie mit der Destiny zu ihren Heimatplaneten, doch müssen dort feststellen das er verlassen wurde und kurz vor der Zerstörung steht.

Im zweiten Teil (“Epilog“) finden sie einen unterirdischen Bunker, in dem alle Archivdaten seit der Gründung der Zivilisation aufbewahrt werden. Man versucht die Daten auf die Destiny zu übertragen, doch sie sind so gewaltig, dass sie nur ungefähr 1/3 übertragen können, auf Grund mangelnder Zeit.

Während ihres Aufenthalts auf den Planeten erschüttert ein Erdbeben nach dem anderen den Bunker, womit er an Integrität verliert und sie sich beeilen müssen, die wichtigsten Funde an Bord der Destiny zu bringen. Auch die Nachfahren kommen mit an Bord, denn schließlich ist ein Leben auf ihrem Heimatplaneten nicht mehr möglich.

Quelle: Watchman’s Science-Fiction-Blog

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