Meine Ziele von der LGBTI-Community SoulSquare!

Wieso will ich eine LGBTI-Community mit den Schwerpunkt Freundschaften, Dating, Liebe, Spaß, Unterhaltung und Events – eigene Events später – aufbauen, sowie mit meinem Buchverlag Nextbookup und der LGBTI-Community auf SoulSquare eigene und fremde Buchprojekte (gemeinsam) umsetzen?

 Aktivitäten & Initiativen               

Als Gruppen-Gründerin und transsexuelle Frau in der LGBT-Szene wurde ich heute Nacht folgendes gefragt, »was ist dein Ziel der ganzen Sache (Gruppe ist gemeint)?«, eine berechtigte Frage und dachte, ich kann ja die Antwort direkt an alle geben, denn sie fügte nämlich was hinzu, was für mich normal ist.

»Ok, du lebst deine transsexuelle Seite aus und du hast aber ne Frau … cool. Du lebst in einer Region wo man anerkannt wird und du gehst ohne Probleme bei Edeka oder REWE einkaufen – ist leider nicht überall so und die Mädels die dort wohnen wo das net so ist verschlingen das, was wir posten, im absoluten Wunschtraum -, ergo solltest du deine Seite hier nutzen, um die, die es nicht können, einen Weg zu zeigen das sie es können.«

Stimmt, für mich ist das ganz normal seit Ende Oktober 2017 und habe mich schrittweise seit Dezember 2015 dahin entwickelt. Aber vielleicht liegt es auch darin, dass es normal ist, dass ich mich nicht nur in der Szene bewege, sondern mich ganz normal in der Gesellschaft intergretiert will und schon immer was bewegen und gestalten wollte. Eine typische Macherin halt. Damals schon in der Parteiarbeit von 2010 bis 2015. Heute durch eigene Projekte, nachdem es mir einige Maße besser geht.

Erst entstand der Buchverlag Nextbookup im April 2014 – mit einem Relaunch im Januar 2018 -, die Grundidee von der gemeinnützigen CrowdCharity, die nun rausgereift ist und womit Mitte 2018 CrowdCharity gründen werde.

Als ich dann selbstbewusst als transsexuelle Frau gelebt habe, wollte ich auch die LGBTI-Szene irgendwie in meinen Projekten einbinden. Das war so im Herbst 2017. Dann bekam ich im Oktober 2017 lust wieder eine eigene nicht kommerzielle Community aufzubauen, wie damals von 2009 bis 2013, wo ich 10 Leute um mich hatte und es geliebt hatte, Leute um mich zu haben, da ich ungerne alleine werke und irgendwann fühlt man sich da einsam.

So entstand dann SoulSquare ungefähr am 8. Dezember 2017. Irgendwie habe ich schnell am ersten Tag zwei loyale und nette Teamkollegen gewonnen, die heute Administratoren sind und auch bei Nextbookup und CrowdCharity eingebunden wurden. Diese zwei haben mir wohl heute gesehen, sehr geholfen, um Kraft für ein weiteres vorgehen zu haben.

Am Anfang ging es in der Gruppe nur um die Themen Freundschaften, Dating, Liebe, Spaß und Unterhaltung. Seit kurzen auch Events, mittelfristig sollen eigene Events unter den Namen SoulSquare stattfinden und die Gruppe bzw. Community von anderen Communities unterscheiden.

Aber was mir auch immer wichtig war, dass in meinem Team viele Transsexuelle und allgemein Leute aus der LGBTI-Szene dabei sind, irgendwie war mir das wichtig gewesen. Und irgendwann wurde klar, dass ich die LGBTI-Szene als Mittelpunkt in der Community bilden will und die LGBT-Szene mit der stinknormalen Gesellschaft verbinden will. Also das man nicht unter sich bleibt, was ich persönlich nicht mag, unter sich zu bleiben.

Weiter schrieb sie zurecht: »Ich sag nur, du baust hier was auf, was net um deine TRANS-Sache geht. Du hast hier mehr erreicht und nun sei vorsichtig was daraus wird. Das du Transfrau bist, ergo ‚TS post OP‘ was auch immer, interessiert nicht mehr. Hier geht es nicht mehr nur um dich.«

Nein, in der Community SoulSquare geht es nicht um mich. Das einzige, die SoulSquare Community soll dabei das neue Bindeglied und die Herzkammer vom Buchverlag Nextbookup und der gemeinnützigen Organisation CrowdCharity werden. Eben wie ein digitales Wohnzimmer, in dem man sich zwischen Arbeit und Ehrenamt erholt.

Denn ich erhoffe mir so, dass sich alle drei Projekte gegenseitig unterstützen und miteinander profitieren. Allgemein handeln ich oft so. Ich verbinde mehrere Sachen in einem, um pragmatisch gesehen, sein Ziel schneller zu erreichen. Alleine sehe ich Projekte immer in der Gefahr, dass es schwerer wird, was zu erreichen.

Unter anderem habe ich daher ein einheitliches Management über die drei Projekte Nextbookup, SoulSquare und CrowdCharity aufgebaut, um effektiver und schneller agieren zu können. Wer im Management hockt, wird auch am Ende als Erstes im Buchverlag Nextbookup eingestellt, wenn man solche Positionen zwischen Frühling bis Sommer 2018 besetzen muss, da ich Loyalität immer belohne und sehr schätze.

Für Strategie/Planung, Organisation und Finanzen bin ich zuständig, genau das Richtige für mich. Dazu übernehme ich überbrückend auch die Aufgaben Technik/Plattform und Forschung/Entwicklung. Da ich mich mit Webseiten einige Maße auskenne und eigene Webseiten nach dem CMS-Wordpress sehr gut aufbauen kann. Einzig beim Web-Design kann ich nur Anpassungen vornehmen, da meine Kenntnisse, sagen wir Mal so, Anfänger-Basis ist. Grins.

Die Kommunikation/Redaktion/PR übernimmt dabei die Seli La. Denn ich habe in Ihr ein sehr großes Talent in der Kreativität und Schreibkunst erkannt. Sie schreibt sehr schöne Texte und ich würde mich nicht wundern, wenn sie eines Tages eine gute Schriftstellerin ist.

Die Bereiche Personal, Administration, Internationalisierung und Kundenangelegenheiten übernimmt dabei Manuela Bernreuther, die gute Fremdkenntnisse in Englisch und Französisch hat, sowie ihre alte Heimatssprache Spanisch wieder erlernt, was für den internationalen Buchvertrieb von Nextbook sehr entscheidend ist, sowie für die englischsprachige Beiträge von SoulSquare und für die Betreuung des englischen Teams. Da ich in Englisch eine Niete bin. Grins.

Was mir nun noch suchen, ein/e erfahrene/r Vertriebsmanager/in, die/der Cross Media und Inbound Marketing sehr gut kann und schon bei SoulSquare dadurch sehr helfen kann. Dazu suchen wir ein/e Grafik-Designer/in, der/die für die Kreativabteilung/Grafik-Design und für das Branding zuständig ist. Später vielleicht ein/e Lektor/in. Jeder im Management erhält auch die Chance zwischen Frühling bis Sommer 2018 zumindest eine Teilzeit-Stelle beim Buchverlag Nextbookup zu bekommen und wenn es besser läuft, auch eine Vollzeit-Stelle. Somit für alle drei Projekte zuständig ist.

Aber nun meine klare Antwort, was ich will mit der SoulSquare-Community?

Bis Ende Januar 2018 eine kleine handfeste Community in der deutschsprachige LGBTI-Szene. Daher in Zahlen ausgesprochen, 20.000 bis 25.000 Mitglieder in der Facebook-Gruppe von SoulSquare. Denn die großen deutsche Transgender-, Lesben- und Bisexuelle-Gruppen sind jeweils ca. 5.000 bis 10.000 Mitglieder groß. Dazu kommen ja noch die Gay-Bewegung.

Mein ausgesprochenes Ziel klingt nun sehr hoch, wenn man bedenkt, dass meine Community erst 7.300 Mitglieder auf Facebook hat, aber besonders die letzte Woche hat mich überzeugt. Denn das Team ist innerhalb einer Woche von 5 auf 14 gewachsen und hätte ich mich gestern nicht um ein neues Titelbild und eine neue Gruppenbeschreibung gekümmert, wären es bestimmt 15 bis 16 Teammitglieder.

Und das Team – und die Gründerin bzw. Kopf der Gruppe – ist der entscheidende Grund für meine Entscheidung, dass SoulSquare bis Ende Januar 2018 20.000 bis 25.000 Mitglieder erreichen kann. Dazu haben einige im Team mehr in letzter Zeit sehr geholfen, weshalb ich das Ziel bis Ende Januar 2018 sehr realistisch empfinde, halt nur eine normale Herausforderung, die ich je in meinem Leben immer brauche. 😀

Übrigens wird die Community nur deutschsprachig und englischsprachig sein. Bis Ende 2018 als führende Community in der deutschsprachige LGBTI-Szene – geschätzt 7,4% der deutschen Bevölkerung -, also ca. 50.000 bis 75.000 Mitglieder, vielleicht 100.000, aber das schätze ich als schwer ein. Dazu eine kleine bekannte Community in der englischsprachigen LGBTI-Szene, also ca. 25.000 bis 50.000 Mitglieder, vielleicht viel mehr, aber darauf gebe ich nach dem aktuellen Stand keine Wetten ein. Also insgesamt glaube ich, könnte SoulSquare bis Ende 2018 75.000 bis 125.000 Mitglieder erreichen, vielleicht 150.000. Mehr nur, wenn ich einiges heute unterschätzt hätte.

Sehr wichtig ist für mich,  dass sich die Community wie ein digitales Wohnzimmer anfühlt, in dem man sich zwischen Arbeit und Ehrenamt erholt und wo man manchmal auch Mal eine Party macht, übersetzt dann mittelfristig Events durch Kooperation um Frühling 2018 und langfristig um Sommer/Herbst 2018 eigene Events.

Im Frühling 2018 wird auch eine eigene Facebook-Seite und Internet-Plattform für SoulSquare entstehen, um dann der Community mehrere Möglichkeiten zu geben, um somit auch außerhalb von Facebook Menschen ansprechen zu können.

Dazu habe ich heute eine geniale Idee bekommen. Da ich einen eigenen Buchverlag habe – mit den Schwerpunkt internationalen Direktvertrieb ab Januar 2018 -, der auf große Buchserien – wie Serien aufgebaut, pro Monat eine kleine Episode – setzt und auf einzigartige und außergewöhnliche Buchprojekte, könnte ich ja nicht nur ein mehrsprachiges Buch über die Erfahrungen und Tipps von mehreren Transsexuellen – 12 insgesamt am Anfang, eine pro Monat, ein Hardcover/Taschenbuch am Ende –  dann über SoulSquare umsetzen. Sondern auch allgemein die LGBTI-Szene da einbinden, also die Community auf SoulSquare die Möglichkeit geben, eigene Projekte auf SoulSquare zu entwickeln und auf meinem Buchverlag Nextbookup erst Mal nur in Deutsch und Englisch, später in anderen Sprachen zu veröffentlichen.

»Wie auch immer du das geschafft hast, du hast hier was großes aufgebaut, mach kein Egotrip draus.«

Seit gestern hat Soulsquare eine klare Position, ein Team mit insgesamt 14 Leuten, also mein bestes Projekt aller Zeiten, in nur 3 Wochen. Ich weiß es auch nicht so ganz, wieso es so gut klappt. Ich glaube, es liegt darin, dass ich eine leidenschaftliche und zielstrebige Person bin, mit einer klaren Vorstellung, wo man hin will. Und wahrscheinlich, weil mir Loyalität und Brüderlichkeit – man unterstützt sich gegenseitig, wenn es Mal privat Probleme gibt – sehr wichtig ist. Da fällt mir grad ein. Loyalität geht nur zusammen mit Brüderlichkeit, ansonsten kann man ja Loyalität nicht ernst nehmen. Grins. Und vielleicht, weil ich eine überzeugte Liberale bin – ich spare mir lieber hier Parteiwerbung zu machen, hihi -, also mir sind Eigenverantwortung und Liberalität sehr wichtig. Das sieht man ja bei meinen Handlungen auch. Hoffentlich kann ich durch SoulSquare was bewegen, damit beende ich den Absatz und mein Gedanke dazu.

Wenn Dir meinen Blogartikel gefallen hat bzw. meine Gedanken und Vorstellungen von SoulSquare, dann würde ich mich sehr freuen, wenn Du mir und meinem Teamkollegen hilfst, die Community bekannter zu machen, indem Du ein Teil oder alle Deine Kontakte in die Facebook-Gruppe einlädst.

Und wenn Du noch mehr Interesse hast, kannst Du auch gerne als Unterstützer/in oder Moderator/in in der Facebook-Gruppe mitmachen, denn kommentiere hier oder schreibe mich doch auf Facebook an bzw. kommentiere unter den einzelnen Facebook-Beiträge, wo ich den Blogartikel gepostet habe. Vielleicht erreichen wir bis morgen 20 bis 25 Teamkollegen zu erreichen – ein Teil gerne englischsprachig -, sehr realistisch. Auch gerne Deine Fragen, Ideen, Anliegen und/oder Verbesserungsvorschläge.

Übrigens, habe ich ein Einladungs-Event (facebook.com) bei SoulSquare-Facebook-Gruppe (facebook.com) eröffnet. Ziel bis Ende Januar 2018 25.000 Mitglieder. Machst Du mit und lädst alle deine Facebook-Kontakte in die Gruppe ein und fügst deine wichtigen Freunde in das Einladungs-Event ein, damit andere auch vielleicht beim bekannter machen der LGBTI-Community mitmachen!

Das wichtigste hätte ich fast vergessen. Danke bzw. einen großen Dank an alle, die mich darin unterstützen und vielleicht sogar in meinem Team sind, ohne Euch wären meine Ziele, Strategien, Vorhaben, Vorstellungen usw. nichts wert.

Mein letzter Absatz und Anliegen, bitte teile meinem wichtigen Blogartikel im sozialen Netzwerk, dadurch würdest Du mir auch schon sehr helfen, denn wie es heißt es so schön: »Wenn Du glaubst, Du bist zu klein um etwas auszurichten, dann verbringe eine Nacht in einem Raum mit Moskitos!«…