Browsing Tag

Nextbookup

Wieso ich Schinderhannesland gegründet habe?!

Ich habe die Regional-Plattform Schinderhannesland gegründet, um die Region Hunsrück-Nahe zu einer Identität und Zusammenarbeit zu verbinden. Seit drei Monaten betreibe ich den Schinderhannesland-Flohmarkt als Facebook-Gruppe. Vor einem Monat habe ich mein Schinderhannesland-Konzept auf alle geplanten Facebook-Gruppen erweitert. Zudem erkläre ich meine Grundidee eines Regionalverbandes a la Hunsrück-Nahe und spende pro Fan/Mitglied zwei Cent an die regionale Tierhilfe, also schön Freunde einladen!
 Ehrenamtliche Aktivitäten  

Ich – Emily-Rose Frank – habe die Regional-Plattform Schinderhannesland gegründet, um die Region Hunsrück-Nahe zu einer Identität und Zusammenarbeit zu verbinden. Seit drei Monaten betreibe ich den Schinderhannesland-Flohmarkt als Facebook-Gruppe. Vor einem Monat habe ich mein Schinderhannesland-Konzept auf alle geplanten Facebook-Gruppen erweitert.

 

6 Facebook-Gruppen, 2 Facebook-Seiten und 2.139 Fans/Mitglieder:

▶️ Schinderhannesland-Flohmarkt – Bieten/Tauschen/Kaufen, 879 Mitglieder > https://www.fb.com/groups/Schinderhannesland.Flohmarkt/
▶️ Schinderhannesland-Tierwelt: Vermisst/Suchen/Bieten, 9 Mitglieder > https://www.fb.com/groups/Schinderhannesland.Tierwelt/
▶️ Schinderhannesland-Jobbörse- Suche/Biete Arbeit/Jobs, 1 Mitglied > https://www.fb.com/groups/Schinderhannesland.Jobboerse/
▶️ Schinderhannesland-Immobilienwelt-Wohnungen/Häuser/Grundstücke, 1 Mitglied > https://www.fb.com/groups/Schinderhannesland.Immobilienwelt/
▶️ Schinderhannesland-Urlaubswelt: Fotografien/Fotos/Selfies, 1 Mitglied > https://www.fb.com/groups/Schinderhannesland.Urlaubswelt/
▶️ Schinderhannesland-Datingwelt – Singles/Dating/Freundschaften > https://www.fb.com/groups/Schinderhannesland.Datingwelt/about/

▶️ Deine Region Kichberg-Gemünden, 520 Fans: https://www.fb.com/RegionKirchbergGemuenden/
▶️ Schinderhannesland-Hauptseite, 4 Fans: https://www.fb.com/Schinderhannesland/

▶️ Schinderhannesland-Instagram, 723 Follower: https://www.instagram.com/schinderhannesland/

 

Nun mehr über das Regional-Projekt auf diesem Blogartikel:

Die erste Facebook-Gruppe Schinderhannesland-Flohmarkt läuft nun von alleine gut. Einzig beim Mitglieder-Wachstum habe ich noch Probleme und werde nun mein Regionalprojekt genauer vorstellen. Denn vor einem Monat habe ich ja 5 weitere Facebook-Gruppen aufgemacht und sind nun miteinander vernetzt. Dazu habe ich nun durch die Facebook-Seite „Deine Region Kirchberg-Gemünden“ nun ein Unterprojekt bei Schinderhannesland oder wie man sagen kann, eine Regionalsplattform in der Haupt-Regionalplattform. Gemeinsam stärker!

Die Grundidee ist folgendermaßen so. Schinderhannesland ist viel mehr als nur eine PR-Kampagne wie „Gelobtes Land“, die sich nebenbei auch nur einem Landkreis agiert und nicht auf eine ganze Landesregion. Schinderhannesland ist eine Regionalplattform, angefangen mit verschiedenen Facebook-Gruppen, mit einer Haupt-Facebook-Seite, mit einem Instagram-Account als Instagram-Ort für die lokalen Instagram-Influencer und Instagram-Landschafts- sowie Selfie-Bilder. Für die Haupt-Facebook-Seite werde ich wahrscheinlich die besten Einträge aus den Facebook-Gruppen posten und dient auch als Austauschplatz zwischen mir als Betreiberin und der Nutzer der einzelnen Gruppen und Seiten.

 

Und was genau ist der Unterschied zwischen Schinderhannesland und Gelobtes Land?

Bei Schinderhannesland ist die ganze Region Hunsrück-Nahe und dessen Bewohner und Arbeiter im Mittelpunkt. Kein einzelner Landkeis gegen die anderen Landkreisen in der Hunsrück-Nahe-Region. Keine reine PR, um nur für Unternehmen neue Mitarbeiter aus anderen Regionen zu erreichen. Nein, alleine durch die Facebook-Gruppen, wird der Schinderhannesland-Gedanke direkt in die Bevölkerung rein getragen. Dort spielt das wahre Leben ab. Wohnungen, Jobs, Haustiere, Immobilien und die Urlaubswelt in Sinne von Bilder der Hunsrücker- und Nahe-Landschaften hochladen. Allgemein möchte ich als Betreiberin die Menschen aus der Region in das Projekt einbinden. Hoffentlich schaffe ich es auch am Ende, denn die Zeit ist ja immer unser Feind.

 

Was könnte in der Zukunft noch passieren?

Am Ende wäre auch ein Magazin und/oder Zeitung durch meinem Buchverlag Nextbookup möglich bzw. würde ich sehr gerne umsetzen. Voraussetzung wäre eine breite Reichweite, die Finanzierung vom Druck, die Verbreitung per Partner und somit genug Leser erreicht werden. Die Verbindung der Online- und Offline-Welt. Die Region Hunsrück-Nahe hat alleine durch die drei Landkreise Bad-Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück 340.000 Einwohner. Dann kommen noch die Rand-Gebiete, die geografisch zum Hunsrück statt zu den Rhein- und Mosel-Verbandsgemeinden angehören, wie die Region um Blankenrath. Oder Richtung Trier und Saar, wie die alte Verbandsgemeinde Kell am See oder die Verbandsgemeinden Morbach, Thalfang und Hermeskeil.

Zusammengerechnet ist unsere Region Hunsrück-Nahe eine fast halben Millionen große Gegend, circa. 390.000 bis 420.000 Einwohner. Eine wunderschöne Naturlandschaft zumindestens in Westdeutschland, die genau zentral in Rheinland-Pfalz und Saarland liegt sowie von den Großstädten Trier, Koblenz und Mainz aus der Rhein-Main-Metropole gut angeschlossen ist bzw. gut verteilt von den einzelnen genannten Großstädten umzingelt. Und auf der Karte betrachtet nicht weit von der Stadt Luxemburg entfernt.

Allgemein bin ich in der Auffassung, das unsere eigene Region keine gemeinsame Kommunalpolitik betreibt und schwach gegen andere Regionen aufgestellt ist. So könnte die Region Hunsrück-Nahe mit der Mittelrhein-Region zu einem großen Regionalverband bzw. Kommunalverband werden. Wie nach dem Vorbild der Region Hannover. Statt große Städte würden große Landschaftskreise sich zu einem Verband fusionieren. Ihre Identität und Region mehr voranbringen. Eine Region, eine Stimme.

 

Was ist beim Hannover-Modell besonders? Aus Wikipedia. Die Stadt Hannover wurde in die Region Hannover eingegliedert, behielt jedoch ihren Rechtsstatus als kreisfreie Stadt, sofern im Gesetz über die Region Hannover oder aufgrund dieses Gesetzes nichts anderes bestimmt war. Das Gesetz wurde 2011 abgelöst durch das Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz. Hannover ist seither eine regionsangehörige Gemeinde mit der Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt.

Dies ist für eine gemeinsame Region sehr wichtig, damit gewisse Städte wie Bad-Kreuznach ihre eigene Selbstständigkeit nicht ganz aufgeben, sondern nur die politische bezüglich den Wahlen. Stadtrat Bad-Kreuznach und Regionalverbandsrat Hunsrück-Nahe. Damit man es versteht, wo ich hin will. Aber das reicht nicht. Ein großer Regionalverband, der unter anderem die drei Landkreise Birkenfeld, Bad-Kreuznach und Rhein-Hunsrück ersetzt, braucht eine andere nahe Bürgerpolitik. Gewisse Aufgabengebiete der alten Kreise müssten die Verbandsgemeinden übernehmen, die für eine nahe Bürgerpolitik sehr wichtig ist und die Verbandsgemeinden müssten größer werden. Ungefähr 15 Verbandsgemeinden für den Regionalverband.

Und auch Rheinland-Pfalz und Saarland müssten zu einem Bundesland werden, was je schon längst hinfällig ist, notfalls den neuen Landtag zwischen Mainz und Saarbrücken machen, wäre auch zentraler für die Bevölkerung. Denn die Region Hunsrück-Nahe mit dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und mit dem Naturpark Soonwald-Nahe liegen leider zurzeit auf zwei Bundesländer, wo ein Bundesland darunter ist, das als Bundesland viel zu klein ist. Aber bevor das alles kommen kann, müssen vorher erst Kooperationen zwischen den einzelnen Landkreisen entstehen, die ich zuletzt beim FDP-Jahresversammlung per Antrag gefordert hatte und auch von der FDP Rhein-Hunsrück angenommen wurde.

 

Nun weißt Du, was genau Schinderhannesland ist und was die Ziele sind. Solltest Du von der Idee begeistern sein und bei einigen meiner Facebook-Seiten mitmachen wollen, dann sehr gerne. Noch eine wichtige Bitte an Euch. Bitte lade Deine Freunde in die Gruppen und Seiten ein, die Euch am meisten gefallen und damit der Grundgedanke Schinderhannesland als Regional-Plattform für die ganze Region Hunsrück-Nahe zu befestigen.

Ein Anreiz hätte ich. Zurzeit haben alle Gruppen und Seiten insgesamt 2.139 Menschen als Mitglied oder Fan. Ich werde für jeden Fan und Mitglied zwei Cent an den regionalen Tierverein Rhein-Hunsrück e.V. spenden. Frist für die erste Spende ist der 31. Mai 2019! Mehr pro Fan/Mitglied kann ich leider aus finanziellen Gründen nicht übernehmen, gerade erst aus einer langen Depression raus und im April nach langer Zeit wieder beruflich aktiv, da sind die Finanzen sehr eingegrenzt. Aber wer die Spendenidee toll findet, kann sich beteiligen und könnte so den Beitrag pro Fan/Mitglied erhöhen.

 

Gemeinsam stärker für den Hunsrück und die Nahe – Schinderhannesland.

Zurzeit ist es alles andere als einfach, …

Den Namens- und Geschlechtseintrag ändern, die Bart-Entfernung in den nächsten Monaten umsetzen, den beruflichen Wiedereinstieg nach einer langen Krankschreibung voranbringen sowie mehr an meiner Gesundheit arbeiten, als Kandidatin für die Kreistagswahl im Mai 2019 kandidieren, …
 Etwas Privates  

Langsam kommt alles in Fahrt. Was mich betrifft, befindet sich die Depression endlich nachhaltig unter Kontrolle. Sogar meine Antidepressiva-Tabletten wurde beim letzten Facharzt-Termin von 40 mg auf 30 mg reduziert. Auch mein Schlaf ist endlich regelmäßig geworden. Denn das funktionierte bis Dezember noch nicht wirklich. Jedoch schlafe ich momentan noch zu lange, vor allem das einschlafen fällt mir schwer. Aber immerhin schaffe ich es, wenn auch in kleinen Schritten, früher aus dem Bett zu kommen. Das Körpergewicht dagegen gilt immer noch als mein persönliches Minenfeld. Vor der Depression im Jahr 2015, waren es zarte 59 kg Körpergewicht. Durch die Depression und meiner Antidepressiva-Tabletten seit Ende 2017, wurden daraus 77 kg und somit 18 kg mehr in 3 Jahren!
Es hätten noch mehr werden können, die Waage zeigte vor zwei Wochen fast 78 kg. Die Antidepressiva-Tabletten, Depression und Anpassungsstörung haben alles getan, um sich falsch zu ernähren. Meine Lust auf Essen, vor allem Süßes und mangelnde Bewegung, plus die hohe Tabletten-Dosis, waren meine großen Sünden gewesen. So entschied ich mich etwas gegen mein Übergewicht zu tun. Seit einer Woche habe ich meine Ernährung verändert. Ich esse weniger Nudeln, stattdessen mehr Kartoffeln und dazu öfter mal Gemüse. Dazu fahre ich nun im Durchschnitt jede Woche einmal ca. 20 Kilometer Fahrrad und wandere mit meinem Bekannten ein- bis zweimal in der Woche circa 5 km.
Ein anderes Thema ist mein Bartwuchs. Allgemein versuche ich damit zu leben, dass ich noch einen Bart habe und versuche diesen im Normalfall nur jede 2 Tage zu rasieren, da meine Haut sehr empfindlich ist. Im Sommer werde ich anfangen, meinen Bart per Laser in Simmern entfernen zu lassen. Immerhin würde das meine Krankenkasse unter gewissen Bedingungen auch finanziell übernehmen.


Aktuelles zu meiner Namens- und Geschlechtsänderung

Wie manche vielleicht auf meinem Facebook-Profil mitbekommen haben, dauert die Namens- und Geschlechtsänderung per Geburtsregister-Änderung doch viel länger als gedacht. So gab ich letzte Woche, also an dem Dienstag, meine Erklärung und die fachärztliche Bescheinigung ab. Leider ist die fachärztliche Bescheinigung zu ungenau. Mein Facharzt schrieb nur, dass ich wegen der Varianten der Geschlechtsentwicklung in fachlicher Behandlung bin. Mein Facharzt muss mir nur in einem Satz bestätigen, dass eine Variante der Geschlechtsentwicklung vorliegt.
Dazu hat das Standesamt in Simmern, bzw. die zuständige Beamtin, von dem neuen Gesetz § 45b PStG keine Ahnung und weiß nicht, wie man es im System umsetzen muss.  Sie will sich erstmal mit ihrem Fachverband austauschen, statt bei meinen genannten Referenzämtern anzurufen. Ich bin von der Beamtin genervt, ihr Verhalten alles andere als bürgerfreundlich und effizient.Am 8. März werde ich wieder einen Termin bei meinem Facharzt haben und muss direkt eine richtige Bescheinigung holen. Ist ja nur ein einfacher Satz bzw. ein Absatz, den ich aus Facebook habe, damit es fachlich korrekt ist. Mein Facharzt könnte die Vorlage direkt nutzen.Ehrlich? Das ist gerade total viel Stress. Denn bis zum 25. März 2019 muss ich rechtlich Emily-Rose Frank sein, damit ich als Kandidatin auch als Emily-Rose Frank in der Wahlliste stehe.

Kreispolitik weiterhin großer Schwerpunkt

So kommen wir auch zum nächsten wichtigen Punkt. Meine aktuelle Kreispolitik. Dazu werde ich heute mein Wahlprogramm das letzte Mal überarbeiten und die 10 wichtigsten Punkte herausnehmen, die ich unbedingt umsetzen will. Zum Beispiel eine Begrenzung der Windkraft im Rhein-Hunsrück-Kreis oder ein klares Verbot von neuen Windkraftanlagen im Naturpaar Soonwald-Nahe. Spätestens morgen werde ich dann das Ergebnis auf meinem Blog als Blogartikel veröffentlichen. Zu jedem Punkt möchte ich eine einfache Grafik erstellen, die ich dann in den sozialen Netzwerken benutzen werde, um Wähler zu erreichen. Dazu werde ich auch zusätzlich Instagram und Facebook-Anzeigen nutzen. Zudem es wird einen Flyer von mir geben. Den ich zumindest in circa drei bis vier Verbandsgemeinden verteilen werde, bzw. in allen Verbandsgemeinden, wenn ich Helfer dafür finde und die Finanzierung steht.

Ich selbst werde dann nur noch wenig Geld für den Wahlkampf haben – da ich zurzeit noch vom niedrigen Krankengeld lebe –, gehe mal von 50 Euro im März aus und von 200 Euro im April. Allein für den Flyer brauche ich für 48.000 bis 64.000 Einwohner, bei drei bis vier VG’ s bzw. einer Abdeckung von 48 bis 64 Prozent des Kreises, ca. 25.000 bis 35.000 Flyer. Also 925 bis 1.322 Euro Flyer-Kosten. Immerhin muss ich am Ende 2 bis 3 % der Wähler im Kreis überzeugen, damit sie mir drei Kreuze zu geben. Übrigens überlege ich, ob ich 5 % der Spendensummer für den Wahlkampf der regionalen Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. geben sollte Das wäre doch eine gute Idee, oder?

 

Beruflicher Wiedereinstieg steht bevor

Ab nächste Woche werde ich langsam meinen beruflichen Wiedereinstieg anpacken. Seit drei Wochen schreibe ich wieder an meinem Blog. Diese Woche werde ich mit Kurzgeschichten anfangen. In einer Woche werde ich an meinem Lebenslauf arbeiten, da ich Teilzeit im Einzelhandel tätig sein möchte.  Und in zwei bis drei Wochen will ich dann an dem Buchprojekt arbeiten, das ich als erstes Buch in meinem Buchverlag Nextbookup veröffentlichen kann und sich auch finanziell für meinen Buchverlag lohnt.

Mehr kann ich im Moment zum beruflichen Wiedereinstieg nicht sagen, erst nächste Woche wird mehr zu berichten geben.

___STEADY_PAYWALL___

Meine Ziele von der LGBTI-Community SoulSquare!

Wieso will ich eine LGBTI-Community mit den Schwerpunkt Freundschaften, Dating, Liebe, Spaß, Unterhaltung und Events – eigene Events später – aufbauen, sowie mit meinem Buchverlag Nextbookup und der LGBTI-Community auf SoulSquare eigene und fremde Buchprojekte (gemeinsam) umsetzen?
 Ehrenamtliche Aktivitäten  

Als Gruppen-Gründerin und transsexuelle Frau in der LGBT-Szene wurde ich heute Nacht folgendes gefragt, »was ist dein Ziel der ganzen Sache (Gruppe ist gemeint)?«, eine berechtigte Frage und dachte, ich kann ja die Antwort direkt an alle geben, denn sie fügte nämlich was hinzu, was für mich normal ist.

»Ok, du lebst deine transsexuelle Seite aus und du hast aber ne Frau … cool. Du lebst in einer Region wo man anerkannt wird und du gehst ohne Probleme bei Edeka oder REWE einkaufen – ist leider nicht überall so und die Mädels die dort wohnen wo das net so ist verschlingen das, was wir posten, im absoluten Wunschtraum -, ergo solltest du deine Seite hier nutzen, um die, die es nicht können, einen Weg zu zeigen das sie es können.«

Stimmt, für mich ist das ganz normal seit Ende Oktober 2017 und habe mich schrittweise seit Dezember 2015 dahin entwickelt. Aber vielleicht liegt es auch darin, dass es normal ist, dass ich mich nicht nur in der Szene bewege, sondern mich ganz normal in der Gesellschaft intergretiert will und schon immer was bewegen und gestalten wollte. Eine typische Macherin halt. Damals schon in der Parteiarbeit von 2010 bis 2015. Heute durch eigene Projekte, nachdem es mir einige Maße besser geht.

Erst entstand der Buchverlag Nextbookup im April 2014 – mit einem Relaunch im Januar 2018 -, die Grundidee von der gemeinnützigen CrowdCharity, die nun rausgereift ist und womit Mitte 2018 CrowdCharity gründen werde.

Als ich dann selbstbewusst als transsexuelle Frau gelebt habe, wollte ich auch die LGBTI-Szene irgendwie in meinen Projekten einbinden. Das war so im Herbst 2017. Dann bekam ich im Oktober 2017 lust wieder eine eigene nicht kommerzielle Community aufzubauen, wie damals von 2009 bis 2013, wo ich 10 Leute um mich hatte und es geliebt hatte, Leute um mich zu haben, da ich ungerne alleine werke und irgendwann fühlt man sich da einsam.

So entstand dann SoulSquare ungefähr am 8. Dezember 2017. Irgendwie habe ich schnell am ersten Tag zwei loyale und nette Teamkollegen gewonnen, die heute Administratoren sind und auch bei Nextbookup und CrowdCharity eingebunden wurden. Diese zwei haben mir wohl heute gesehen, sehr geholfen, um Kraft für ein weiteres vorgehen zu haben.

Am Anfang ging es in der Gruppe nur um die Themen Freundschaften, Dating, Liebe, Spaß und Unterhaltung. Seit kurzen auch Events, mittelfristig sollen eigene Events unter den Namen SoulSquare stattfinden und die Gruppe bzw. Community von anderen Communities unterscheiden.

Aber was mir auch immer wichtig war, dass in meinem Team viele Transsexuelle und allgemein Leute aus der LGBTI-Szene dabei sind, irgendwie war mir das wichtig gewesen. Und irgendwann wurde klar, dass ich die LGBTI-Szene als Mittelpunkt in der Community bilden will und die LGBT-Szene mit der stinknormalen Gesellschaft verbinden will. Also das man nicht unter sich bleibt, was ich persönlich nicht mag, unter sich zu bleiben.

Weiter schrieb sie zurecht: »Ich sag nur, du baust hier was auf, was net um deine TRANS-Sache geht. Du hast hier mehr erreicht und nun sei vorsichtig was daraus wird. Das du Transfrau bist, ergo ‚TS post OP‘ was auch immer, interessiert nicht mehr. Hier geht es nicht mehr nur um dich.«

Nein, in der Community SoulSquare geht es nicht um mich. Das einzige, die SoulSquare Community soll dabei das neue Bindeglied und die Herzkammer vom Buchverlag Nextbookup und der gemeinnützigen Organisation CrowdCharity werden. Eben wie ein digitales Wohnzimmer, in dem man sich zwischen Arbeit und Ehrenamt erholt.

Denn ich erhoffe mir so, dass sich alle drei Projekte gegenseitig unterstützen und miteinander profitieren. Allgemein handeln ich oft so. Ich verbinde mehrere Sachen in einem, um pragmatisch gesehen, sein Ziel schneller zu erreichen. Alleine sehe ich Projekte immer in der Gefahr, dass es schwerer wird, was zu erreichen.

Unter anderem habe ich daher ein einheitliches Management über die drei Projekte Nextbookup, SoulSquare und CrowdCharity aufgebaut, um effektiver und schneller agieren zu können. Wer im Management hockt, wird auch am Ende als Erstes im Buchverlag Nextbookup eingestellt, wenn man solche Positionen zwischen Frühling bis Sommer 2018 besetzen muss, da ich Loyalität immer belohne und sehr schätze.

Für Strategie/Planung, Organisation und Finanzen bin ich zuständig, genau das Richtige für mich. Dazu übernehme ich überbrückend auch die Aufgaben Technik/Plattform und Forschung/Entwicklung. Da ich mich mit Webseiten einige Maße auskenne und eigene Webseiten nach dem CMS-Wordpress sehr gut aufbauen kann. Einzig beim Web-Design kann ich nur Anpassungen vornehmen, da meine Kenntnisse, sagen wir Mal so, Anfänger-Basis ist. Grins.

Die Kommunikation/Redaktion/PR übernimmt dabei die Seli La. Denn ich habe in Ihr ein sehr großes Talent in der Kreativität und Schreibkunst erkannt. Sie schreibt sehr schöne Texte und ich würde mich nicht wundern, wenn sie eines Tages eine gute Schriftstellerin ist.

Die Bereiche Personal, Administration, Internationalisierung und Kundenangelegenheiten übernimmt dabei Manuela Bernreuther, die gute Fremdkenntnisse in Englisch und Französisch hat, sowie ihre alte Heimatssprache Spanisch wieder erlernt, was für den internationalen Buchvertrieb von Nextbook sehr entscheidend ist, sowie für die englischsprachige Beiträge von SoulSquare und für die Betreuung des englischen Teams. Da ich in Englisch eine Niete bin. Grins.

Was mir nun noch suchen, ein/e erfahrene/r Vertriebsmanager/in, die/der Cross Media und Inbound Marketing sehr gut kann und schon bei SoulSquare dadurch sehr helfen kann. Dazu suchen wir ein/e Grafik-Designer/in, der/die für die Kreativabteilung/Grafik-Design und für das Branding zuständig ist. Später vielleicht ein/e Lektor/in. Jeder im Management erhält auch die Chance zwischen Frühling bis Sommer 2018 zumindest eine Teilzeit-Stelle beim Buchverlag Nextbookup zu bekommen und wenn es besser läuft, auch eine Vollzeit-Stelle. Somit für alle drei Projekte zuständig ist.

Aber nun meine klare Antwort, was ich will mit der SoulSquare-Community?

Bis Ende Januar 2018 eine kleine handfeste Community in der deutschsprachige LGBTI-Szene. Daher in Zahlen ausgesprochen, 20.000 bis 25.000 Mitglieder in der Facebook-Gruppe von SoulSquare. Denn die großen deutsche Transgender-, Lesben- und Bisexuelle-Gruppen sind jeweils ca. 5.000 bis 10.000 Mitglieder groß. Dazu kommen ja noch die Gay-Bewegung.

Mein ausgesprochenes Ziel klingt nun sehr hoch, wenn man bedenkt, dass meine Community erst 7.300 Mitglieder auf Facebook hat, aber besonders die letzte Woche hat mich überzeugt. Denn das Team ist innerhalb einer Woche von 5 auf 14 gewachsen und hätte ich mich gestern nicht um ein neues Titelbild und eine neue Gruppenbeschreibung gekümmert, wären es bestimmt 15 bis 16 Teammitglieder.

Und das Team – und die Gründerin bzw. Kopf der Gruppe – ist der entscheidende Grund für meine Entscheidung, dass SoulSquare bis Ende Januar 2018 20.000 bis 25.000 Mitglieder erreichen kann. Dazu haben einige im Team mehr in letzter Zeit sehr geholfen, weshalb ich das Ziel bis Ende Januar 2018 sehr realistisch empfinde, halt nur eine normale Herausforderung, die ich je in meinem Leben immer brauche. 😀

Übrigens wird die Community nur deutschsprachig und englischsprachig sein. Bis Ende 2018 als führende Community in der deutschsprachige LGBTI-Szene – geschätzt 7,4% der deutschen Bevölkerung -, also ca. 50.000 bis 75.000 Mitglieder, vielleicht 100.000, aber das schätze ich als schwer ein. Dazu eine kleine bekannte Community in der englischsprachigen LGBTI-Szene, also ca. 25.000 bis 50.000 Mitglieder, vielleicht viel mehr, aber darauf gebe ich nach dem aktuellen Stand keine Wetten ein. Also insgesamt glaube ich, könnte SoulSquare bis Ende 2018 75.000 bis 125.000 Mitglieder erreichen, vielleicht 150.000. Mehr nur, wenn ich einiges heute unterschätzt hätte.

Sehr wichtig ist für mich,  dass sich die Community wie ein digitales Wohnzimmer anfühlt, in dem man sich zwischen Arbeit und Ehrenamt erholt und wo man manchmal auch Mal eine Party macht, übersetzt dann mittelfristig Events durch Kooperation um Frühling 2018 und langfristig um Sommer/Herbst 2018 eigene Events.

Im Frühling 2018 wird auch eine eigene Facebook-Seite und Internet-Plattform für SoulSquare entstehen, um dann der Community mehrere Möglichkeiten zu geben, um somit auch außerhalb von Facebook Menschen ansprechen zu können.

Dazu habe ich heute eine geniale Idee bekommen. Da ich einen eigenen Buchverlag habe – mit den Schwerpunkt internationalen Direktvertrieb ab Januar 2018 -, der auf große Buchserien – wie Serien aufgebaut, pro Monat eine kleine Episode – setzt und auf einzigartige und außergewöhnliche Buchprojekte, könnte ich ja nicht nur ein mehrsprachiges Buch über die Erfahrungen und Tipps von mehreren Transsexuellen – 12 insgesamt am Anfang, eine pro Monat, ein Hardcover/Taschenbuch am Ende –  dann über SoulSquare umsetzen. Sondern auch allgemein die LGBTI-Szene da einbinden, also die Community auf SoulSquare die Möglichkeit geben, eigene Projekte auf SoulSquare zu entwickeln und auf meinem Buchverlag Nextbookup erst Mal nur in Deutsch und Englisch, später in anderen Sprachen zu veröffentlichen.

»Wie auch immer du das geschafft hast, du hast hier was großes aufgebaut, mach kein Egotrip draus.«

Seit gestern hat Soulsquare eine klare Position, ein Team mit insgesamt 14 Leuten, also mein bestes Projekt aller Zeiten, in nur 3 Wochen. Ich weiß es auch nicht so ganz, wieso es so gut klappt. Ich glaube, es liegt darin, dass ich eine leidenschaftliche und zielstrebige Person bin, mit einer klaren Vorstellung, wo man hin will. Und wahrscheinlich, weil mir Loyalität und Brüderlichkeit – man unterstützt sich gegenseitig, wenn es Mal privat Probleme gibt – sehr wichtig ist. Da fällt mir grad ein. Loyalität geht nur zusammen mit Brüderlichkeit, ansonsten kann man ja Loyalität nicht ernst nehmen. Grins. Und vielleicht, weil ich eine überzeugte Liberale bin – ich spare mir lieber hier Parteiwerbung zu machen, hihi -, also mir sind Eigenverantwortung und Liberalität sehr wichtig. Das sieht man ja bei meinen Handlungen auch. Hoffentlich kann ich durch SoulSquare was bewegen, damit beende ich den Absatz und mein Gedanke dazu.

Wenn Dir meinen Blogartikel gefallen hat bzw. meine Gedanken und Vorstellungen von SoulSquare, dann würde ich mich sehr freuen, wenn Du mir und meinem Teamkollegen hilfst, die Community bekannter zu machen, indem Du ein Teil oder alle Deine Kontakte in die Facebook-Gruppe einlädst.

Und wenn Du noch mehr Interesse hast, kannst Du auch gerne als Unterstützer/in oder Moderator/in in der Facebook-Gruppe mitmachen, denn kommentiere hier oder schreibe mich doch auf Facebook an bzw. kommentiere unter den einzelnen Facebook-Beiträge, wo ich den Blogartikel gepostet habe. Vielleicht erreichen wir bis morgen 20 bis 25 Teamkollegen zu erreichen – ein Teil gerne englischsprachig -, sehr realistisch. Auch gerne Deine Fragen, Ideen, Anliegen und/oder Verbesserungsvorschläge.

Übrigens, habe ich ein Einladungs-Event (facebook.com) bei SoulSquare-Facebook-Gruppe (facebook.com) eröffnet. Ziel bis Ende Januar 2018 25.000 Mitglieder. Machst Du mit und lädst alle deine Facebook-Kontakte in die Gruppe ein und fügst deine wichtigen Freunde in das Einladungs-Event ein, damit andere auch vielleicht beim bekannter machen der LGBTI-Community mitmachen!

Das wichtigste hätte ich fast vergessen. Danke bzw. einen großen Dank an alle, die mich darin unterstützen und vielleicht sogar in meinem Team sind, ohne Euch wären meine Ziele, Strategien, Vorhaben, Vorstellungen usw. nichts wert.

Mein letzter Absatz und Anliegen, bitte teile meinem wichtigen Blogartikel im sozialen Netzwerk, dadurch würdest Du mir auch schon sehr helfen, denn wie es heißt es so schön: »Wenn Du glaubst, Du bist zu klein um etwas auszurichten, dann verbringe eine Nacht in einem Raum mit Moskitos!«…

Meine letzten harten Wochen und ein großes Eingeständnis

In den letzten 2 Wochen hat man von mir nicht viel gehört und gesehen, da ich vieles abgearbeitet habe. Und heute lege ich ein großes Eingeständnis hin. Irgendwann gibt jeder starker Mensch auf. Vor zwei Wochen habe ich meine private Website inhaltlich umstrukturiert und massiv erweitert. Da fehlt mir nur noch ein Kapitel bei der Unterseite ‚mein Privatleben‘. Am Ende werde ich übrigens die vielen Inhalte in eine Art E-Book und Taschenbuch anbieten. Auf die Idee […]
 Etwas Privates  

In den letzten 2 Wochen hat man von mir nicht viel gehört und gesehen, da ich vieles abgearbeitet habe. Und heute lege ich ein großes Eingeständnis hin. Irgendwann gibt jeder starker Mensch auf.

Vor zwei Wochen habe ich meine private Website inhaltlich umstrukturiert und massiv erweitert. Da fehlt mir nur noch ein Kapitel bei der Unterseite ‚mein Privatleben‘. Am Ende werde ich übrigens die vielen Inhalte in eine Art E-Book und Taschenbuch anbieten. Auf die Idee hat mich eine Freundin gebraucht. Denn über mein Privatleben konnte ich so viel schreiben. Daher wird das ganze nur auf der Unterseite ‚mein Privatleben‘ zusammengefasst und als ‚Hintergrundbuch über die Schriftstellerin Emily-Rose Frank‘ als E-Book-Version für 1,99 Euro  und als Taschenbuch-Version für wahrscheinlich 6,99 oder 7,99 Euro angeboten. Wer bei meiner kommenden Buchserie ‚Quo Vadis: Destruction of Civilization‘ ein Jahres-Abo kauft, erhält das Hintergrundbuch kostenlos dazu.

Dazu habe ich vor paar Tagen meine private Website auch technisch mal rund erneuert. Er glaubt ja gar nicht, wie viel Arbeit es war und wie viel schneller nun die Website dadurch wurde. Und wahrscheinlich wird Google meine Bemühungen mittelfristig belohnen, da schnelle und benutzerfreundliche Webseiten besser bewertet werden. Und seit dem wird meine private Website mit SSL verschlüsselt und ist somit für Dich viel sicherer geworden. Übrigens konnte ich die Erfahrungen daraus heute bei CrowdCharity umsetzen.

Und damit habe ich heute meinen Tag verbracht. Ich habe die Website von CrowdCharity – gemeinnützige Organisation von mir – technisch überarbeitet und auch dort die SSL-Verschlüsselung eingestellt. Übrigens war CrowdCharity mal die Cultura Interventus. Mehr dazu hier.

Am Dienstag hatte ich auch endlich meinen ersten Termin bei meinem Psychologen in Kastellaun gehabt. Dort bin ich unter anderem wegen meiner Depression. Dazu gleich mehr. Ich habe ihn alles erzählt, wie die Entwicklung meiner Krankheit war und auch über meine Transsexualität. Er hat mich dann gefragt, ob ich schon in einer Therapie wäre oder auf der Suche wäre. Ich habe ihn dann gesagt, dass ich vor Ort keinen gefunden habe und in eine Großstadt erst fahren kann, wenn ich mein Buchverlag wieder läuft.

Am Samstag werde ich Euch dann die fertige Verlagsplattform zeigen und nächste Woche Freitag werde ich Euch mein erstes Buch ‚Quo Vadis: Destruction of Civilization‘ genau vorstellen, dann auch mit Leseprobe, fertigen Buchcover und vielen mehr.

Und wie es mit meinem Psychologen ausgegangen ist? Ich habe am 22. Dezember wieder einen Termin. Meine Medikamente wurden erhöht und wie es aussieht, müsste ich mir einen eigenen Psychologen wegen meiner Hormontherapie suchen gehen. Zumindest wollte er mich nach Frankfurt zur einer Beraterstelle schicken. Ich brauche aber keine Beratung, sondern eine Behandlung um eine richtige Frau körperlich werden zu können. Vielleicht mache ich es ihn beim nächsten Treffen klar, immerhin war für das Thema Transsexualität zu wenig Zeit da gewesen.

Ich hoffe, dass ich wieder ab Mitte bis Ende Januar 2018 keine Krankschreibung mehr brauche. Denn ab Februar 2018 soll mein Buchverlag das erste Mal mir ein Gehalt auszahlen. Ob es am Ende nur 1.000 oder 2.000 Euro netto sind, das werde ich dann sehen, Hauptsache ich verdiene endlich mit meinen Buchverlag mein eigenes Geld. Dann hätte ich es geschafft von meinen Unternehmen leben zu können.

Dann könnte ich anfangen mir eine richtige Wohnung zu suchen. Denn meine aktuelle Kellerwohnung ist nur ca. 15 m² groß und war am Anfang nur eine Notlösung gewesen. Aber dann kam meine Identitätskrise und Depression hinzu und seit Sommer auch meine Panikattacken und Angststörungen. Vielleicht hat meine Wohnung auch meine Depression noch mitgefüttert. Grins.

Wo will ich dann hinziehen? Vielleicht Richtung Bodensee bzw. nach Westallgäu – Lindenberg im Allgäu/Scheidegg -. Es bestehen aber auch noch kleine Chancen, dass ich statt die schöne Alpenlandschaft doch eher in eine Großstadt wie Mainz auswähle. Denn wenn es nach den Bildern und Natur geht, würde ich die Naturlandschaft Westallgäu nehmen. Ich mag einfach die Alpenlandschaft. Zwischen Januar und Februar 2018 möchte ich nach Westallgäu hinfahren. Dazu mit anderen Freunden mal in Koblenz und Mainz mehrere Stadttouren machen. Denn ich habe noch ein wenig Sorge, wenn es um die Gesellschaft geht.

Wieso ich Sorgen um das Thema Gesellschaft habe? Weil ich als transsexuelle Frau auch gesellschaftlich – u. a. ehrenamtlich – und politisch einsetzen will, an der Gesellschaft teilhaben will und einen guten Freundeskreis in meinem Alter aufbauen. Das könnte ich vielleicht in Mainz viel einfacher haben und ich wäre noch zu meinen alten Kontakten nicht weit entfernt. Aber meine Depression macht mir die Sache nicht leichter, da ich deshalb Probleme habe klar zu denken und Entscheidungen treffen zu können.

Und nun kommen wir im richtigen Moment zu meinem großen Eingeständnis, vorab eine kurze Anmerkung, was alles ablief bei mir.

Wie jeder weiß oder manche Leute, leide ich seit Ende 2015 an Depression. Anfang 2017 habe ich dann gedacht, dass ich nicht mehr daran leide und die Krankheit selbst besiegt habe. Aber ehrlich gesagt, hatte ich die Krankheit nur nicht wahrgenommen. Denn neue Symptome wie heftige Stimmungsschwankungen und nicht der Lage mit Stress klar zu kamen, habe ich im Frühling 2017 gemerkt. Genau gesagt, als ich endlich meinen Führerschein gemacht habe, nur dadurch habe ich es gemerkt. Dann fing ich an über das Thema Depression nachzudenken.

Dazu muss ich ja noch sagen, dass ich seit Ende 2015 eine Identitätskrise hatte, die ich erst im Mai 2017 endlich geklärt habe. Nämlich ob ich im falschen Körper geboren bin. Und heute lebe ich richtig glücklich als transsexuelle Frau, also seit Ende Oktober 2017, seitdem ich mich öffentlich geoutet habe. Das Jahr 2018 und 2019 werden dann für mich sehr wichtig, wo ich auch rechtlich und biologisch eine Frau werde.

Im Sommer 2017 habe ich dann gemerkt, dass ich für eine Aufgabe eine ganze Woche brauche. Also wo man die Aufgabe eigentlich in einem Tag schafft. Und heute betrachtet, erklärt es sehr viel, wieso ich ein Jahr für die Umstrukturierung meines Buchverlages gebraucht habe. Ich habe ja meine Fehler bei meinem Buchverlag angeschaut und wie ich draus lernen kann bzw. was ich anders oder besser machen sollte, dazu mein Geschäftsmodell und dessen Businessplan überarbeitet und am Wochenende endlich die neue Verlagsplattform präsentieren.

Seit einem Monat konnte ich wieder einige Maße arbeiten bzw. könnte mein Arbeitstempo massiv erhöhen. Ende November 2017 habe ich auch meine Tätigkeiten als Bloggerin wieder aufgenommen. Und ehrlich gesagt, es tut ihr sehr gut, einfach mal alles zu schreiben und manchmal einfach die Gefühle raus zu lassen. Das wird also öfter nun passieren.

Und nun mein großes Eingeständnis

Ich weiß vorher meine Depression, Panikattacken und Angststörungen her kommen. Ich habe einen roten Faden aus meiner Jugend entdeckt, der bis heute geht. Als Jugendlicher habe ich Freizeiten gerne als Mitarbeiter mitgemacht und sehr ungern als nur Teilnehmer. Auch war ich meistens zu 150 % als Mitarbeiter dabei gewesen. Genau dieses Verhalten habe ich auch bei meinem Buchverlag und dem Social Media hingelegt. Der eine Grund.

Der andere Grund sind die letzten 4 bis 8 Jahren gewesen. Irgendwann gibt jeder starker Mensch auf. Ich galt damals als selbstbewusste und zielstrebige Person. Genau die zwei große Persönlichkeiten hatte ich durch meine Krankheit massiv verloren. Seit den Medikamenten geht es mir da schon besser. Und auch, weil ich mich über das Internet einige neue Leute kennengelernt habe, wo ich mich austausche. Aber was ist in den letzten 4 bis 8 Jahren passiert? Ich habe zweimal versucht das Fachabitur zu schaffen, die Schulabbrüche habe ich dabei jahrelang nicht vergessen können. Besonders beim letzten Versuch, wo ich mich in der Klasse mit zu 90 % Mädchen sehr wohl gefühlt habe. Da musste ich es abbrechen, weil ich durch einen Konflikt mit dem Jugendamt mich selbst ziemlich fertig gemacht habe und am Ende dadurch die Schule in Gefahr gebracht habe, also die Leistungen gingen dann immer tiefer runter. Heute betrachtet, ich hätte meinen Bruder nicht helfen sollen und hätte mich auf mich konzentrieren sollen. Eine große Schwäche von mir, also dass ich nicht nur an mich denke. Ich hatte auch kein einfaches Leben gehabt. Finanziell hatte ich immer sehr wenig Geld gehabt und konnte dadurch auch kaum Freizeit machen und mein letzter Urlaub war vor ca. 9 Jahren gewesen.

Und den größten Fehler habe ich damals um 2013 gemacht. Nach dem Jugendamt-Konflikt und Abbruch der Schule war ich schon nicht mehr sehr stabil gewesen. So bin ich dann schnell in die nächste Falle hereingefallen. Ein Unternehmer wollte mich auf seine Kosten nach England für ein halbes Jahr hinschicken, alles war abgeklärt. Nur der Flug hat noch gefehlt. Ich habe daher eine ALG2-Maßnahme abgebrochen. Und als es soweit war, hat der Unternehmer all sein Angebot zurück gezogen. Und dann stand ich da und mir wurde das ALG2 gestrichen, wegen dem Maßnahmen-Abbruch. Der Unternehmer gehörte auch die Wohnung, die ich da hatte und sein Angestellte hatte mir dann den Strom ausgemacht und da ich dann nicht für mein altes Unternehmen – GbR später Genossenschaft – arbeiten konnte. Aber es kam am Ende alles anders als gedacht. Ich hatte nach paar Wochen wieder Strom gehabt, aber dann wurde mir einfach das Schloss ausgewechselt und meine Kollegen von meinem Unternehmen haben mich aus meiner Firma ausgemissen und mir keine Chance gegeben die Probleme im Unternehmen selbst ausbaden zu können bzw. es war da seit paar Monaten eine Genossenschaft, womit ich vielleicht der Gründer, Ideengeber und Geschäftsführer war, aber nicht mehr der alleinige Inhaber des Unternehmens. Da stand ich dann, eine Woche obdachlos und keine Firma mehr. Vor Gericht musste ich mir den Zugang meiner Wohnung erkämpfen. Dank einem Freund, der dabei war, konnte ich einen guten Vergleich erreichen, da ich selbst total instabil war und hätte ich noch was getrunken, hätte ich mich vielleicht umgebraucht, zumindest hatte ich ein leeres Gefühl in mir gehabt. Und meine Fehler bei der Genossenschaft habe ich bis heute bereut und hat mich in meinem Handeln bei meinem heutigen Buchverlag zu sehr eingeschränkt, dass die Depression kein Wunder war bzw. die besten Voraussetzungen hatte. Das alles kann man ausführlich noch auf meiner Unterseite ‚mein Privatleben‘ lesen, bis das E-Book fertig ist.

Was hat mich da so sehr eingeschränkt? Durch meinen größten Fehler in meinem Leben nach meiner Auffassung, hatte ich bei meinem heutigen Buchverlag ein sehr innovatives Geschäftsmodell professionell verfasst, habe mit 500 Euro Startkapital angefangen und habe nur das neuartige Konzept gepredigt, habe aber altmodisch gehandelt. Nur in der Wirtschaft kann man mit der altmodischen Art nur Geld machen, wenn man viel Geld schon hat. Aber was war mein Plan gewesen? Das ich erst mal durch ein altmodisches Verlagsgeschäft mit E-Books Umsatz mache und das Kapitel aufbaue, um durch einige Partner unter anderem eine Crowdfunding-Plattform aufzubauen und das Marketing und die Buchproduktion von fremden zu machen. Ich habe gedacht, sowas muss man so machen. Also alle Aufgaben an andere geben. Am Ende hatte ich einfach keinen Mut gezeigt mehr zu wagen. Also ich habe mein eigenes Wesen verleugnet, aber erst nach dem ich meinen größten Fehler in meinen Leben gemacht habe. Damit ich nicht noch mal Menschen verletzte oder enttäusche. Am Ende habe ich genau das Gegenteil damit erreicht. Ich habe mich selbst verleugnet, mich selbst schrittweise kaputt gemacht und mich ins abseits gebracht.

Denn als ich noch mit meinen Ex-Kollegen zusammengearbeitet habe, war ich noch total anders gewesen. Ich war nicht nur zielstrebig in den Plänen, ich habe es auch gelebt. Ich hatte damals den Mut auch gepackt einfach mal was innovatives zu wagen und ein Risiko einzugehen. Meine offene Art habe ich auch damals auch im Geschäftsleben geführt. All das habe ich danach verleugnet. Ich wollte alleine meine alte Geschäftsidee wieder anpacken. Ich wollte unbedingt weiter machen. Allein in meinem Buchverlag stecken ca. 4.000 Euro von mir. Und eines Tages hoffe ich, dass ich vielleicht mit paar Kollegen wieder normal in Kontakt stehe. Und leider kam es zu einen großen Knall, aber weil ich mich selbst vergessen habe.

Denn ab da begann meine Depression. Darüber habe ich ja schon hier geschrieben, später kamen dann noch die Panikattacken und Angststörungen hinzu. Letzteres war für mich im September und Oktober 2017 extrem schlimm gewesen. Das wünsche ich nicht mal meinen Feinden. In den zwei Jahren konnte ich kaum meine Verlagsarbeit machen und habe dadurch einige Autoren verärgert. Dem Verlag ist dadurch auch finanziell in Probleme gekommen, was mir bei meiner Depression nicht hilfreich ist. Ich konnte im ersten Jahr einfach nichts mehr machen. Im zweiten Jahr habe ich mich darauf konzentriert aus meinen privaten und beruflichen Fehlern zu lernen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Durch die Panikattacken und Angststörungen merkte ich, ich muss unter die Leute. Die Tabletten seit Oktober haben mir da sehr geholfen. Aber da war nur ein Problem. Drei Autoren waren noch auf Facebook mit mir in Kontakt. Aber da ich gesundheitlich mit Stress nicht klar komme und versuchen muss meinen Buchverlag wieder fit zu machen, gab es nur eine Möglichkeit. Ein vorübergehendes Blockieren auf Facebook. Ich habe es sehr ungern gemacht. Aber ich musste schauen, dass ich schrittweise wieder zurück zum Leben komme und wieder am Leben teilnehme und wenn das am Anfang nur digital geht. Mehr Möglichkeiten habe ich einfach nicht, außer das Leben im Ernstfall zu beenden. Keine Sorge, ich wollte nur deutlich machen, was passieren könnte, wenn ich den negativen Kreislauf weiter zugelassen hätte.

Und es hat mir sehr geholfen. Ich fühle mich schon viel stabiler. Mit Stress komme ich immer noch schlecht klar, aber beruflich bin in einer Woche wieder start bereit. Endlich. Heute habe ich schon einen Artikel auf meiner gemeinnützigen Organisation CrowdCharity geschrieben, dass sie bald wieder aktiv wird. Auf Facebook habe ich für CrowdCharity und für meinen Buchverlag jeweils eine Facebook-Gruppe aufgemacht und sowie eine Gruppe für Dating, Freunde, Spaß und Unterhaltung. Diese drei Gruppen sollen dann sich gegenseitig groß machen und meine Vision von Nextbookup und CrowdCharity erfüllen. Ich führe meine offene Art wieder und das zu Leben, was ich will. Ob als Unternehmerin oder transsexuelle Frau. Ich habe erkannt, ich muss das Leben richtig leben und darf keine Angst mehr haben. Wegen dem allen habe ich ja meine großen Gesundheitsprobleme.

Und ich habe gemerkt, alleine schaffe ich meine Vision nicht. Einen innovativen Buchverlag aufzubauen, wo jede einzige und außergewöhnliche Literatur eine Chance erhält, wo die Community entscheidet was raus kommt, der ganze Verlagsprozess digital vom Manuskript bis zum Verkauf abläuft, der eine faire Lohnpolitik wie Google betreibt und wo 5 % der Verlagsumsätze für gemeinnützige Zwecke an CrowdCharity für eigene oder fremde Projekte ausgegeben werden und wo auf CrowdCharity auch andere Leute ihre Projekte vorstellen können und wo dann auch andere dafür spenden können. All die zwei Bereiche könnten eine Menge erreichen. Und wenn es nur ein Unternehmen mit 10 Mitarbeiter in 3 Jahren wäre, es wäre ein gutes Vorbild für andere.

Zuletzt. Aufgeben werde ich nicht, aber ich muss ja nicht alleine für meine großen Ziele kämpfen. Selbst Tesla – ein E-Auto-Hersteller oder wie manche sagen, ein Apple auf Räder – hat eine große Fan-Basis. Ich nehme immer gerne große Vorbilder, weil man davon noch viel lernen kann. Vielleicht ist die Zeit gekommen, dass ich lerne wieder mit einem eigenen Team zu arbeiten. Und das Eingeständnis, dass ich mich in mehrere Hinsicht verändern muss, wenn ich meine guten Ziele erreichen will. Und hoffentlich wird mein Eingeständnis mir helfen, meine große gesundheitliche Probleme wieder in griff zu bekommen. Eine Ex-Autorin von meinen Buchverlag wieder ich wieder auf Facebook entblocken und ihr den aktuellen Stand mitteilen und um Entschuldigung bitten. Denn jetzt fühle ich mich gesundheitlich etwas stabiler, um schon mal ein weiteres Problem anzupacken. Wer mich auf Facebook unterstützen will, kann mich gerne anschreiben. Ich habe auf Facebook eine Unterstützer- und Teamgruppe für Nextbookup und CrowdCharity aufgebaut, und auch für SoulSquare, die SoulSquare-Gruppe für Dating, Liebe, Freunde, Spaß und Unterhaltung, als Magnet, um Nextbookup und CrowdCharity bekannter zu machen.

Und zuletzt, jeder Mensch macht Fehler. Vielleicht sollte ich draus lernen auch meine Fehler zu akzeptieren und besser draus zu lernen.

Buchempfehlung: »Mit Liebe hat das nichts zu tun« von Claudia Mech

»Mit Liebe hat das nichts zu tun« – Autobiografie über ein Kind zwischen Alltag und sexuellen Missbrauch. Sie beschreibt ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse von der Seele, ohne sentimental oder aufdringlich zu werden. Ein Buch das schön geschrieben und empfehlenswert ist… Es sollte so ein schöner Urlaub werden. Doch dann kam alles anders. Stefanie verstand die Welt nicht mehr. Warum hatte Vati das getan? Zu Hause setzte sich das Drama fort. Mutti lies sie viel […]
claudia mech
 Medien, Serien- & Kinonews  

»Mit Liebe hat das nichts zu tun« – Autobiografie über ein Kind zwischen Alltag und sexuellen Missbrauch. Sie beschreibt ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse von der Seele, ohne sentimental oder aufdringlich zu werden. Ein Buch das schön geschrieben und empfehlenswert ist…

Es sollte so ein schöner Urlaub werden. Doch dann kam alles anders. Stefanie verstand die Welt nicht mehr. Warum hatte Vati das getan? Zu Hause setzte sich das Drama fort. Mutti lies sie viel zu oft alleine. Eine Weile fand sie es sogar schön. Doch sie wusste, es ist falsch. Scham und Gewissensbisse ließen sie schweigen. Es hörte nicht auf. Fast ein ganzes Jahr!

Schließlich empfand sie nur noch Abscheu. Als der Ekel sich ins Unermessliche gesteigert hatte, fasste sie einen folgenschweren Entschluss…

Ein Kind zwischen Alltag und sexuellem Missbrauch.

Claudia Mech beschreibt hier auf ungewöhnlich offene Weise in Form eines autobiographischen Romans, wie sie ihre Kindheit erlebt. Der Missbrauch durch den eigenen Großvater legt sich wie eine schwarze Wolke auf ihren Alltag mit Schule, Freunden und Freizeit. Lebhaft, fast fröhlich schildert sie ihre Gefühle und ihre Konflikte. Die Befreiung gelingt auf ungewöhnliche Weise. Dass ihre Seele heil bleibt, grenzt an ein Wunder.“

Eine kleine Auswahl der 16 Rezensionen auf Amazon, sagt alles über das Werk »Mit Liebe hat das nichts zu tun« aus.

Rezension 1: »Das Buch ist einfach klasse….ich habe es angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören…das Buch ist sehr schön geschrieben und empfehlenswert.«

Rezension 2: »Claudia Mech kann in kurzen Sätzen Gedanken, Gefühle und Gebärden hervorragend zur Sprache und auf den Punkt bringen!

In „Mit Liebe hat das nichts zu tun“ schreibt sie sich ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse von der Seele, ohne je sentimental oder aufdringlich zu werden. Viele wird angenehm angedeutet und nur annähernd gedeutet. Vieles versieht sie mit Fragen oder schlichten Beobachtungen. Die Dialoge sind treffsicher und beziehen auch Untertöne oder unterschwellige Botschaften und Gestik mit ein. Die Landschaftsbeschreibungen sind nie langatmig oder langweilig. Vielmehr wird kurzweilig, klar und kompetent mit den Möglichkeiten der Sprache umgegangen. Das eigentliche Thema des Buches, die von Unbeschreiblichem mitgeprägte Kindheit, wird da fast schon zur Nebensache …

Und gerade hierin sehe ich die große Schreibleistung der niederrheinischen Autorin: authentisch und ausdrucksstark, ohne Umschweife oder Umständlichkeiten.

Doch was noch mehr bezaubert auf den 160 Seiten, ist ein Nebeneffekt der Lektüre: Claudia Mech malt ein Bild einer Zeit vor Augen, die noch anders geprägt als die heutige Kindheit war. Sie schildert das niederrheinische Miteinander in einem Dorf, das Lebensgefühl einer Nachkriegsgeneration, die Kommunikation zwischen Eltern, Nachbarn und Kindern auf ausgesprochen ansprechende Weise.

Gerade diese bezaubernde Spur, die sich durch ihr Buch zieht, macht Lust auf mehr und zeichnet die Autorin als begabte Sprachspielerin aus.

Überaus ansprechend und empfehlenswert!«

Erhältlich ist das E-Book unter anderem bei Novelsquare, Amazon, Weltbild und auf vielen weiteren Onlineshops.

Link Amazon: http://www.amazon.de/Mit-Liebe-hat-das-nichts-ebook/dp/B014Q0D9MU/

Link Novelsquare: http://www.novelsquare.de/shop/mit-liebe-hat-das-nichts-zu-tun/

Buchempfehlung: »Quer durch mich: Ein biografisches Tagebuch« von Maria Martin

»Quer durch mich« – Autobiografie über sexuellen Missbrauch und den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Es berührt, geht tief ins Herz, macht betroffen, regt zugleich an, mutig den Herausforderungen des Lebens zu stellen, nicht aufzugeben und zu kämpfen. Ein echtes Buch und keine erfundene Story...
quer durch mich
 Medien, Serien- & Kinonews  

»Quer durch mich« – Autobiografie über sexuellen Missbrauch und den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Es berührt, geht tief ins Herz, macht betroffen, regt zugleich an, mutig den Herausforderungen des Lebens zu stellen, nicht aufzugeben und zu kämpfen. Ein echtes Buch und keine erfundene Story…

Offen und schonungslos berichtet Maria Martin in »Quer durch mich« von den Erlebnissen ihrer Kindheit und dem komplexen, überhaupt nicht geradlinigen, aber machbaren Weg der Heilung. Zwischen Therapien und Klinikaufenthalten, Depressionen, Flashbacks und Out-of Body Experiences durchlebt sie das Auf und Ab der seelischen Genesung. Sie schafft es, das Schicksal als Chance zu erkennen, um über sich selbst hinauszuwachsen. Mit ihrem mutigen Bekenntnis, ein Opfer von Gewalt geworden zu sein, bricht sie das Schweigen einer Tabuzone. Sie zeigt auf, dass Missbrauch kein Dauermakel, keine ansteckende Krankheit und erst recht kein Anlass für lebenslange Opferhaltung ist. Ihr Ziel ist es, diese auch gegenwärtig noch totgeschwiegene Thematik verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und den Opfern die Scham zu nehmen. »Noch immer ist der sexuelle Missbrauch eines der größten Verbrechen unserer Zeit«, so Maria Martin. Den gelte es aktiv zu bekämpfen und den Spielraum der Täter einzuschränken. Prophylaxe sei nur auf diesem Wege möglich. Zahlreiche positive Bewertungen samt Feedback auf Amazon zeigen, dass die Autorin mit ihrer Bereitschaft, offen über dieses sensible Thema zu schreiben, bereits vielen betroffenen Menschen helfen konnte.

Für die Autorin ist das Schreiben eine ideale Auseinandersetzung mit sich selbst, eine Form der Konfrontations-Therapie, in der Verdrängtes, aber nicht Verarbeitetes noch mal durchlebt werde. Entsprechend ihrem Motto »Schreiben heilt die Seele der Menschen« könne dadurch die Heilung vorsichtig beginnen und sich die Seele der Menschen für Neues öffnen. Zumal sie während der Trauma-Therapie zunächst nicht reden konnte, wurde sie von ihrer Therapeutin ermutigt, alles zu Papier zu bringen. Erst ein leeres Blatt, dann einzelne Wörter, dann Sätze. Auf diese Weise entstand aus dem einstigen Hilfsmittel der seelischen Genesung ein komplettes Buch. Die Vorstellung, dass aus dem Schlimmen, was ihr passiert war, etwas Positives entstehen müsse, lies die Idee reifen, das Werk zu veröffentlichen und somit ihre Erlebnisse der Allgemeinheit unmittelbar vor Augen zu führen: einerseits als aufrüttelnde Mahnung, andererseits als hoffnungsweisendes und heilendes Beispiel.

Eine kleine Auswahl der 76 Rezensionen auf Amazon, sagt alles über das Werk »Quer durch mich« aus.

Rezension 1: »Ich habe die Biografie innerhalb von zwei Stunden durchgelesen. Sehr fesselnd und unglaublich und ich bin sehr gerührt gewesen was die Autorin durchlitten hatte. Dennoch hat sie es geschafft ein toller Mensch zu sein und soll anderen Frauen die selbes erlebt haben Mut geben.«

Rezension 2: »Dieses Buch kann man nicht mehr zur Seite legen, wenn man erst angefangen hat zu lesen….es hat mich sehr berührt und ist mir tief ins Herz gegangen. Es macht betroffen und zugleich regt es an, sich mutig den Herausforderungen des Lebens zu stellen, nicht aufzugeben und zu kämpfen. Man spürt dieses Buch ist echt, es ist keine Story, sondern all das ist ihr tatsächlich so widerfahren. Ich wünsche Maria Martin sehr, dass sie es schafft und ihr Mut und ihre Anstrengungen mit einem gefühlvollen, glücklichen Leben belohnt werden.«

Rezension 3: »Ihr Buch hat mich sehr bewegt – teilweise sogar so aufgewühlt, dass Tränen kamen. Mit der Veröffentlichung Ihres Tagebuches haben Sie viel Mut und Stärke bewiesen. Sein Innerstes nach außen kehren und nicht nur seiner besten Freundin im Geheimen erzählen, sondern der ganzen “ Welt“ darlegen – da gehört einiges dazu.

Ich habe auch einen Bekannten, der es sich nicht anmerken lässt, wenn es ihm schlecht geht, aber Sie scheinen ein Meister darin zu sein.

Ich glaube, nur Wenige können nachempfinden, was Sie durchgemacht haben und wie Sie jahrzehntelang darunter gelitten haben. Viele wären daran zerbrochen – aber Sie scheinen, mit Hilfe von Therapeuten und dem Schreiben dieses Tagebuches, auf dem besten Wege zu sein, das Erlebte anzunehmen, auf sich wirken zu lassen, es zu verarbeiten, anzunehmen und zu lernen damit umzugehen. Ich wünsche Ihnen, daß sich Ihre Ziele und Träume erfüllen mögen.«

Erhältlich ist das E-Book unter anderem bei Novelsquare, Amazon, Weltbild und auf vielen weiteren Onlineshops.

Link Amazon: http://www.amazon.de/Quer-durch-mich-biografisches-Tagebuch-ebook/dp/B014Q0DAJM/

Link Novelsquare: http://www.novelsquare.de/shop/quer-durch-mich-ein-biografisches-tagebuch/