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Kreistagswahl

Das achte Wahlthema: Mietwohnungsbau endlich fördern!

In meinem knappen, aber starken Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2019 bzw. Kreistagswahl in Rhein-Hunsrück, fordere ich die Förderung von neuen Mietwohnungen, durch eine Gründung einer Kreis-Wohnungsbaugesellschaft. In diesem Blogartikel vertiefe ich das Wahlthema.
 Regionalpolitik  

Seit mindestens über 1,5 Jahren suche ich schon eine neue Mietwohnung. Anfangs um Kastellaun und danach von Kirchberg bis Gemünden. Als Single, damals mit Krankengeld und einer Katze seit Mai 2018, ist es nicht leicht. Am Ende dachte ich, das Problem liegt bei mir, also finanziell. Aber da lag ich wohl falsch.

Vor ungefähr einem Monat habe ich dann in einer Facebook-Gruppe eine Umfrage erstellt, ob die anderen Menschen im Rhein-Hunsrück-Kreis leicht haben, eine neue Wohnung zu finden. Nur eine kleine Minderheit fand problemlos eine neue Wohnung. Eine Mehrheit beklagte große Probleme. Meistens wegen eigenen Kind oder einer Katze.

Danach habe ich dann auf meiner politischen Facebook-Seite eine Facebook-Umfrage erstellt, ob im Rhein-Hunsrück-Kreis eine Wohnungsnot herrscht bzw. zu wenige Mietwohnungen im Hunsrück gibt?

Viele Hunsrücker haben nicht teilgenommen, aber immerhin 32 Menschen, die meisten, die ich mich nicht kannten. Davon bejahen 59 % die Umfrage, also der Wohnungsnot herrscht bzw. zu wenige Mietwohnungen gibt. Nun weiß ich, ich bin wohl nicht die einzige Betroffene.

Denn ich habe schon von anderen Menschen im Hunsrück gehört, dass sie schwer eine Wohnung finden oder jemanden kennen, wo es schwer hat eine neue Mietwohnung zu finden. Besonders groß ist die Problematik in Kastellaun und Simmern.

Das Lustige in Kastellaun ist ja, es wird viel gebaut, aber halt nicht für den Otto Normalbürger. Vom Gefühl würde ich sagen, dass ungefähr 70 % der neuen Wohnungen Eigentumswohnungen sind, der Rest verteilt sich dann unter normale und Luxus Wohnungen. Kastellaun trägt daher durch bei, dass der Otto Normalbürger keine Mietwohnung in Kastellaun finden kann.

In Simmern dagegen werden weniger Eigentumswohnungen gebaut, dafür extrem teure Mietwohnungen. Für den Hunsrücker sind diese Mietpreise einfach eine Frechheit, einzig für Großstädter noch gerade gut bezahlbar. Zumindest hat man in Simmern die Lage erkannt und will mehr Miethäuser bei neuen Neubaugebieten ermöglichen. Mal sehen.

Und in meiner Gegend? Minimaler Neubau von Mietwohnungen. Ein Miethaus in Denzen und zwei in der Kirchberger Innenstadt bzw. nah dran. Die neuen Neubaugebiete, die eines Tages fertig sind – in Kirchberg ist man bei Stadtentwicklung lahm unterwegs -, spricht man von neuem Wohnraum. Aber für wenn denn? Für Menschen die neu bauen wollen? Wahrscheinlich, denn nur, wenn man Vorschriften und Planungen beim Neubaugebiet für Miethäuser macht, kann sich was ändern.

Nun vom logischen Hintergrund. Der Wohnungsmarkt im Hunsrück ging vor 5 Jahren noch. Da waren die Mieten in den Kleinstädten leicht höher als in den Dörfern. In den Kleinstädten hat man immer schon 2 bis 4 Monate gebraucht, bis man eine passende Mietwohnung unter Vertrag hatte. In den Dörfern dagegen waren die Mietwohnungen spottbillig und schnell verfügbar.

Heute? Die Nachfrage ist durch die Flüchtlingswelle von 2015 und der Großstädter besonders aus dem Rhein-Main-Gebiet gestiegen, letzteres wird sich noch fortsetzen. Was macht die Politik? Fast gar nichts.

Im Oktober 2017 beantragte die Fraktion »die Linke« im Kreistag Rhein-Hunsrück eine kommunale Wohnbaugesellschaft in Trägerschaft des Kreises. Leider gab es bei diesem Antrag keine Vorgespräche und so lehnte natürlich eine knappe Mehrheit den Antrag ab. Besonders die CDU-Fraktion lehnte den Antrag ab. Seitdem ist nichts mehr passiert.

Und man hätte mit einer kommunalen Wohnbaugesellschaft auch die Ortskerne verbessern können. Oder wie durch die kommunale Rhein-Hunsrück Entsorgung für eine kommunale Wertschöpfung sorgen.

Noch eine Anmerkung. Meistens ist nicht der Preis das Problem eine Mietwohnung in einer gewissen Gegend zu finden, sondern, dass es einfach kein Angebot gibt. In Hochdeutsch, der Markt ist fast leer gefegt und keiner will daran was verändern.

Daher bin ich für eine kommunale Wohnbaugesellschaft, die besonders in den Dörfern neue Mietwohnungen bauen muss. Denn dort sind die Grundstücke sehr günstig, schnell bebaubar und davon profitieren den Dörfern.

Was folgt als Nächstes? Zurzeit überlege ich, ob ich ein Bürgerbegehren zu diesem Thema machen sollte, damit beim Erfolg des Begehrens der Kreistag gezwungen ist eine Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Immerhin kann man zurzeit sehr günstig Baukredite erhalten und sind durch die Mieteinnahmen wieder nach 20 Jahren abbezahlt.

Aber ich bin unsicher, ob 15 % der 83.000 Wähler mehrheitlich für das Anliegen stimmen würden. Denn das muss man nach dem Gesetz mindestens bei einer Abstimmung erreichen.

Wenn Du die gleiche Meinung wie ich hast, dann unterstütze mich bitte bei meinem Wahlkampf. Vom FDP-Listenplatz 41 – als Patrick Frank, Namensverfahren läuft noch – auf 4 bis 5 zu kommen, muss ich das unmögliche schaffen. Immerhin brauche ich nur – Grins – 700 Wähler, die mir jeweils drei Kreuze geben, um in den Kreistag hereinzukommen. Wahlprogramm findest Du hier: dieser Link auswählen

Übrigens habe ich nun ein Facebook-Event eröffnet, wo man auch als Nichtwähler erfährt, weshalb man mich wählen sollte, wieso die Kreispolitik auch für den Otto Normalbürger wichtig ist und deshalb teilnehmen kann, wenn man mich wählen kann sowie gerne seine Freunde für das Event einladen.

Freue ich mich auch, wenn Du diesen Artikel bei Deinen Freunden schicken könntest bzw. zumindest auf Deinen Facebook-Account.

Mein drittes Wahlthema: Regionale Tierhilfe endlich fördern!

In meinem knappen, aber starken Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2019 bzw. Kreistagswahl in Rhein-Hunsrück, fordere ich die Förderung der regionalen Tierhilfe und eine Kennzeichnungs- sowie Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. In diesem Blogartikel vertiefe ich das Wahlthema.
 Regionalpolitik  

Vor zwei Tagen kam die SWR-Meldung, Beglen, die erste Kommune in Baden-Württemberg führt die Kennzeichnung und Kastration freilaufender Katzen mit einer eigenen Verordnung ein. Diese Möglichkeit gibt es in diesem Bundesland seit 2013.

Wie sieht es in meinem Bundesland Rheinland-Pfalz aus? Immerhin sollte ich ja mit Fakten auch kommen, wenn ich schon so ein Thema im Wahlkampf führe. Leider gibt das Internet dazu kaum Fakten heraus.

Stand vom März 2018, insgesamt nur drei Kommunen in Rheinland-Pfalz haben die Möglichkeit – die es seit 2015 gibt – genutzt und eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen eingeführt.

Sehr früh, seit 2016, auch in der Verbandsgemeinde Brohltal in der Osteifel und somit ein gutes Beispiel, dass meine Forderung nach einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht nicht nur die Gemeinde bestimmen kann, sondern auch andere Kommunal-Organe, wie der Verbandsgemeinderat oder Kreistag.

Ansonsten sind die zwei anderen Kommunen, Maifeld und Worms.

Rund 10.000 Katzen landen im Jahr bei Rheinland-Pfälzer Tierheime. Geschätzte Kosten von 800.000 Euro und umso wichtiger, als das Geld, das Katzenleid, dass man vermeiden könnte.

Bevor ich das dritte Wahlthema erarbeitet habe, machte ich mich bei der regionalen Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. schlau bzw. befragte die Vorstandsvorsitzende. Im Mittelpunkt stand bei mir besonders das Tierwohl der Katzen, da ich ja selbst seit 20. Mai 2018 eine eigene Wohnungskatze mit Freigang habe.

So kam ich am Ende zur Meinung, es kann doch nicht sein, dass die regionale Tierhilfe einen wichtigen Teil der Zeit für Spenden eintreiben weggeht. Immerhin sind uns ja die Haustiere in den letzten Jahren sehr wichtig geworden. Besonders die Katzen und Hunde. Und genau diese beide sorgen für die meisten Kosten für die regionale Tierhilfe. Weshalb ich auch eine Kennzeichnungspflicht für Hunde einfordere.

Damit die regionale Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. sich auf ihr Kernaufgabengebiet konzentrieren kann – Aufnahme, Pflege, Vermittlung und Vorbeugemaßnahmen -, muss die Tierhilfe vom Rhein-Hunsrück-Kreis 60.000 Euro jährlich erhalten.

Dies sind lächerliche 0,04 % des jährlichen Kreishaushaltes.

Das sollte uns wirklich wert sein. Immerhin sind Katzen und Hunde für uns ein sehr wichtiger Teil des Lebens geworden und für viele Menschen – wie mir – ein Mittel gegen die Einsamkeit.

Wenn Du die gleiche Meinung wie ich hast, dann unterstütze mich bitte bei meinem Wahlkampf. Vom FDP-Listenplatz 41 – als Patrick Frank, Namensverfahren läuft noch – auf 4 bis 5 zu kommen, muss ich das unmögliche schaffen. Immerhin brauche ich nur – Grins – 700 Wähler, die mir jeweils drei Kreuze geben, um in den Kreistag hereinzukommen. Wahlprogramm findest Du hier: dieser Link auswählen Übrigens habe ich nun ein Facebook-Event eröffnet, wo man auch als Nichtwähler erfährt, weshalb man mich wählen sollte, wieso die Kreispolitik auch für den Otto-Normalbürger wichtig ist und deshalb teilnehmen kann, wenn man mich wählen kann sowie gerne seine Freunde für das Event einladen.

Daher freue ich mich, wenn Du diesen Artikel bei Deinen Freunden schicken könntest bzw. zumindest auf Deinen Facebook-Account.

Mein Wahlprogramm für die Kreistagswahl im Rhein-Hunsrück!

Im Mai 2019 wird in unserem Kreis Rhein-Hunsrück ein neuer Kreistag gewählt. Zurzeit wird in unserem Kreis vieles nur noch verwaltet, statt in unsere Zukunft zu investieren. Aus diesem Grund kandidiere ich als FDP-Kandidatin auf dem Listenplatz 41. Mein Ziel ist es eine strategische, gemeinsame und langfristige Kreispolitik umzusetzen!
 Regionalpolitik  

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Eine gemeinsame Regiopolregion Hunsrück-Nahe-Mittelrhein als Kommunalverband etablieren

Eine gemeinsame Regiopolregion Hunsrück-Nahe-Mittelrhein als Kommunalverband etablieren

Unsere eigene Region „Hunsrück-Nahe-Mittelrhein“ als Regiopol-Region gründen und somit eine enge Zusammenarbeit der regionalen Akteure in den Hunsrück-Nahe-Kreisen Rhein-Hunsrück, Bad-Kreuznach und Birkenfeld über administrative Grenzen der einzelnen Kreise hinweg!

Windkraftbegrenzung im ganzen Kreis einführen

Windkraftbegrenzung im ganzen Kreis einführen

Es reicht nun wirklich! Keine weitere Genehmigung von Windrädern!

 

Keine neuen Windkraftanlagen im ganzen Naturpark Sonnwald-Nahe

Keine neuen Windkraftanlagen im ganzen Naturpark Sonnwald-Nahe

In einem Naturerholungsgebiet gehören einfach keine Windräder dazu, auch nicht per Sondergenehmigung. Auch der Mensch hat ein Recht auf die alte schöne Hunserücker-Nahe-Landschaft!

 

Solarenergie statt Windkraft

Solarenergie statt Windkraft

Ein Schrittweise Umbau von Windkraft auf Solarenergie. Die Windkraft im Hunsrück muss wieder in der Anzahl der Windräder wie vor 10 Jahren ankommen. Dafür dann mehr Solarenergie, aber mit Stromspeicher!

 

Energiepolitik auch für den Mensch

Energiepolitik auch für den Mensch

Zurzeit profitiert die Bevölkerung nicht von deer Energiepolitik. Nur die Gemeinden und Energieunternehmen. Auch der Bürger muss eine finanzielle Beteiligungsmöglichkeit haben.

Bürgerbeteiligung per Bürgerforum

Digitale Kreisplattform gemeinsam mit den Verbandsgemeinden aufbauen

Als Kreis-Institution umsetzen. Jedes Quartal ein regionales Treffen und dauerhaft über Internet, Instagram, Facebook usw.!

Digitale Kreisplattform gemeinsam mit den Verbandsgemeinden aufbauen

Digitale Kreisplattform gemeinsam mit den Verbandsgemeinden aufbauen

Worüber der Bürger seine Behördengänge digital sowie flexibel statt bei der Behörde vor Ort bei festen Zeiten erledigen kann. Beispiele wie der Wohnungswechsel und somit dessen Ab- und Anmeldung bei der Verbandsgemeinde oder die Beantragung es Autoführerscheins! Dadurch eine effizientere Abwicklung der Arbeiten bei den Behörden-Mitarbeiter, eine bequeme Behördenerledigung für jeden und langfristig Personalkosten bei der Verwaltung gespart

Pilot-Kindergarten für Schichtarbeiter

Pilot-Kindergarten für Schichtarbeiter

Durch den Kreis schaffen und somit auch den Bedarf in den Verbandsgemeinden aufzeigen! Denn die zuständigen Ortsgemeinden sowie Verbandsgemeinden haben bis jetzt kein Angebot für Schichtarbeiter und der Kreis soll dies durch die Initiative ändern!

Kommunales, mobiles und digitales Ärztezentrum Rhein-Hunsrück gründen

Kommunales, mobiles und digitales Ärztezentrum Rhein-Hunsrück gründen

Um gegen den Hausärztemangel vorzugehen! Ein Hauptgebäude zentral im Kreis, worüber die Patienten digital per Ferndiagnose (Krankschreibung, Verschreibungen usw..) von den Ärzten behandelt werden oder beim mobilen Arztpraxis-Bus, der zum Beispiel einmal die Woche je Verbandsgemeinde (wo es eine Unterversorgung der Hausärzte gibt) vorbeikommt! Durch die Digitalisierung und Mobilisierung des Hausarztes, können wieder ältere Patienten und Patienten ohne Hausarzt in ihrer Umgebung, wieder auch vor Ort betreut werden. Für Ärzte entsteht ein interessanter Arbeitgeber, weil das kommunale Ärztezentrum vom Kreis geführt wird und somit den jungen Ärzten als (Teilzeit)Angestellte bei uns arbeiten können und unsere Region für junge Ärzte wieder attraktiv macht!

Regional-Tagesticket Schinderhannesland einführen

Regional-Tagesticket Schinderhannesland einführen

Öffentlicher Nahverkehr auch bezahlbar machen. Im ersten Schritt durch ein Schinderhannesland-Tagesticket für 9,99 bis 14,99 Euro (Stammkunde bis Wenigfahrer) für die betroffene Kreise Rhein-Hunsrück, Bad-Kreuznach und Birkenfeld einführen. Ein Ticket, ein Preis und somit stärkt dies unsere Hunsrück-Nahe-Region, da junge Mensch ihre Region besser kennenlernen können, ohne dabei finanziell viel Geld auszugeben!

Tourismus-Schwerpunkt Simmern-Ravengiersburg-Gemünden

Tourismus-Schwerpunkt Simmern-Ravengiersburg-Gemünden

Den Tourismus in Simmern-Ravengiersburg-Gemünden mit Stausee, neuen Rad- und Wanderwegen sowie mit einem neuen Sonnwald-Freizeitpark (Freibad-Erhalt, Camping-Platz & Mountainbike-Strecke) in Gemünden/Mengerschied fördern. Dazu endlich den Kellenbach-Fahrradweg bauen!

 

Bürokratiearme und lokale Genehmigungsverfahren für neue Einzelhändler-Ansiedlungen [NEU]

 

 

Bürokratiearme und lokale Genehmigungsverfahren für neue Einzelhändler-Ansiedlungen

Damit erstens neue Ansiedlungen von Einzelhändler schneller umsetzbar wird und die eigene betroffene Kleinstädte wie Kirchberg entscheiden können, ob ein neuer Einzelhändler kommen darf und nicht wie bis jetzt die Kreisverwaltung. So wie es in Kirchberg passierte. Oder im Fall erster Discounter in Gemünden, wo durch die Verbandsgemeinde viele Jahre vergingen.

Interkommunales Business-Europa-Zentrum und Gründerzentrum mit Bürokomplexe und Co-Working-Plätze, günstigen nahliegenden Wohnungshäusern sowie Vor-Ort-Kindergarten

Interkommunales Business-Europa-Zentrum und Gründerzentrum mit Bürokomplexe und Co-Working-Plätze, günstigen nahliegenden Wohnungshäusern sowie Vor-Ort-Kindergarten

Ein interkommunales Business-Europa-Zentrum und Gründerzentrum mit Bürokomplexe und Co-Working-Plätze, günstigen nahliegenden Wohnungshäusern sowie Vor-Ort-Kindergarten zentral im Kreis schaffen! Damit neue Unternehmenssiedlungen durch die existierende Bürokomplexe, günstigen Wohnungen und Kindergarten direkt in unser Region starten können! Arbeit-Wohnen-Familie-Balance als Anreiz!

Wohnungsneubau durch eine interkommunale Betreibergesellschaft

Wohnungsneubau durch eine interkommunale Betreibergesellschaft

Somit endlich auch bedarfsgerechter Wohnraum für Singles, Alleinerziehende und zugezogene Arbeitskräfte im Kreis schaffen! Zum Beispiel könnte die Gesellschaft in den schrumpften Dörfern neuen Wohnraum schaffen, um nebenbei den Dörfern eine bessere Zukunft zu ermöglichen!

 

Wohnungsneubau durch verstärkte Nachverdichtung [NEU]

Wohnungsneubau durch verstärkte Nachverdichtung

Damit mehr Wohnungen durch verstärkte Nachverdichtung schnell entstehen können und somit aufwendige Erschließungen vermieden werden können. Somit kann schneller gebaut werden!

 

Wohnungsneubau durch Aufstockungen und Dachausbauten [NEU]

Wohnungsneubau durch Aufstockungen und Dachausbauten

Damit mehr Wohnungen durch Aufstockungen und Dachausbauten von Wohneinheiten schnell entstehen können und somit aufwendige Erschließungen vermieden werden können. Besonders in den Innenstädten der Hunsrücker Kleinstädten. Von 3- auf 4- bzw. 5-stöckige Wohnhäuser.

 

Wohnungsneubau durch Umbau von leerstehende Häuser [NEU]

Wohnungsneubau durch Umbau von leerstehende Häuser

Damit mehr Wohnungen durch Umbau von leerstehende Häuser schnell entstehen können und somit aufwendige Erschließungen vermieden werden können. Meistens trifft dies in den Hunsrücker Dörfern zu, wo der Leerstand von Häusern normal geworden ist. Statt mühevoll einen Käufer zu finden, würde sich hier ein interkommunaler Wohnungsneubau durch Umbau der leerstehende Häuser sehr lohnen. Wiederbelebung der Dörfer als positiver Nebeneffekt.

Finanzielle Förderung der Tierhilfe Rhein-Hunsrück

Finanzielle Förderung der Tierhilfe Rhein-Hunsrück

Damit die regionale Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. sich auf ihr Kernaufgabengebiet konzentrieren kann – Aufnahme, Pflege, Vermittlung und Vorbeugemaßnahmen -, muss die Tierhilfe vom Rhein-Hunsrück-Kreis 60.000 Euro jährlich erhalten.

Dies sind lächerliche 0,04 % des jährlichen Kreishaushaltes.
 

Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen und Freigänger-Hunde

Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen und Freigänger-Hunde

Damit aufgefundene Katzen und Hunde schnell dem Besitzer vermittelt werden können, womit dem Tier sowie Besitzer große Qual erspart wird und der Tierhilfe Unterhaltungskosten.

 

Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

Weil eine unkastrierte Katze und ihre Nachkommen können rein rechnerisch in nur sieben Jahren bis zu 370.000 Nachkommen zeugen.

Auf all diese Katzenkinder wartet ein entbehrungsreiches und leidvolles Leben. Unkastrierte Freigängerkatzen verschärfen die Problematik stetig weiter.

Selbst ich bin von einigen Punkten betroffen. Ich bin ein moderner Hunsrücker, habe seit Sommer 2018 keinen Hausarzt mehr, bin von den Windkraftanlagen sehr genervt, finde keine günstige Single-Wohnung im Kreis und habe auch eine Katze.

Wie findet Ihr mein nun fertiges Wahlprogramm? Treffe ich damit die wahren Sorgen?

Zurzeit ist es alles andere als einfach, …

Den Namens- und Geschlechtseintrag ändern, die Bart-Entfernung in den nächsten Monaten umsetzen, den beruflichen Wiedereinstieg nach einer langen Krankschreibung voranbringen sowie mehr an meiner Gesundheit arbeiten, als Kandidatin für die Kreistagswahl im Mai 2019 kandidieren, …
 Etwas Privates  

Langsam kommt alles in Fahrt. Was mich betrifft, befindet sich die Depression endlich nachhaltig unter Kontrolle. Sogar meine Antidepressiva-Tabletten wurde beim letzten Facharzt-Termin von 40 mg auf 30 mg reduziert. Auch mein Schlaf ist endlich regelmäßig geworden. Denn das funktionierte bis Dezember noch nicht wirklich. Jedoch schlafe ich momentan noch zu lange, vor allem das einschlafen fällt mir schwer. Aber immerhin schaffe ich es, wenn auch in kleinen Schritten, früher aus dem Bett zu kommen. Das Körpergewicht dagegen gilt immer noch als mein persönliches Minenfeld. Vor der Depression im Jahr 2015, waren es zarte 59 kg Körpergewicht. Durch die Depression und meiner Antidepressiva-Tabletten seit Ende 2017, wurden daraus 77 kg und somit 18 kg mehr in 3 Jahren!
Es hätten noch mehr werden können, die Waage zeigte vor zwei Wochen fast 78 kg. Die Antidepressiva-Tabletten, Depression und Anpassungsstörung haben alles getan, um sich falsch zu ernähren. Meine Lust auf Essen, vor allem Süßes und mangelnde Bewegung, plus die hohe Tabletten-Dosis, waren meine großen Sünden gewesen. So entschied ich mich etwas gegen mein Übergewicht zu tun. Seit einer Woche habe ich meine Ernährung verändert. Ich esse weniger Nudeln, stattdessen mehr Kartoffeln und dazu öfter mal Gemüse. Dazu fahre ich nun im Durchschnitt jede Woche einmal ca. 20 Kilometer Fahrrad und wandere mit meinem Bekannten ein- bis zweimal in der Woche circa 5 km.
Ein anderes Thema ist mein Bartwuchs. Allgemein versuche ich damit zu leben, dass ich noch einen Bart habe und versuche diesen im Normalfall nur jede 2 Tage zu rasieren, da meine Haut sehr empfindlich ist. Im Sommer werde ich anfangen, meinen Bart per Laser in Simmern entfernen zu lassen. Immerhin würde das meine Krankenkasse unter gewissen Bedingungen auch finanziell übernehmen.


Aktuelles zu meiner Namens- und Geschlechtsänderung

Wie manche vielleicht auf meinem Facebook-Profil mitbekommen haben, dauert die Namens- und Geschlechtsänderung per Geburtsregister-Änderung doch viel länger als gedacht. So gab ich letzte Woche, also an dem Dienstag, meine Erklärung und die fachärztliche Bescheinigung ab. Leider ist die fachärztliche Bescheinigung zu ungenau. Mein Facharzt schrieb nur, dass ich wegen der Varianten der Geschlechtsentwicklung in fachlicher Behandlung bin. Mein Facharzt muss mir nur in einem Satz bestätigen, dass eine Variante der Geschlechtsentwicklung vorliegt.
Dazu hat das Standesamt in Simmern, bzw. die zuständige Beamtin, von dem neuen Gesetz § 45b PStG keine Ahnung und weiß nicht, wie man es im System umsetzen muss.  Sie will sich erstmal mit ihrem Fachverband austauschen, statt bei meinen genannten Referenzämtern anzurufen. Ich bin von der Beamtin genervt, ihr Verhalten alles andere als bürgerfreundlich und effizient.Am 8. März werde ich wieder einen Termin bei meinem Facharzt haben und muss direkt eine richtige Bescheinigung holen. Ist ja nur ein einfacher Satz bzw. ein Absatz, den ich aus Facebook habe, damit es fachlich korrekt ist. Mein Facharzt könnte die Vorlage direkt nutzen.Ehrlich? Das ist gerade total viel Stress. Denn bis zum 25. März 2019 muss ich rechtlich Emily-Rose Frank sein, damit ich als Kandidatin auch als Emily-Rose Frank in der Wahlliste stehe.

Kreispolitik weiterhin großer Schwerpunkt

So kommen wir auch zum nächsten wichtigen Punkt. Meine aktuelle Kreispolitik. Dazu werde ich heute mein Wahlprogramm das letzte Mal überarbeiten und die 10 wichtigsten Punkte herausnehmen, die ich unbedingt umsetzen will. Zum Beispiel eine Begrenzung der Windkraft im Rhein-Hunsrück-Kreis oder ein klares Verbot von neuen Windkraftanlagen im Naturpaar Soonwald-Nahe. Spätestens morgen werde ich dann das Ergebnis auf meinem Blog als Blogartikel veröffentlichen. Zu jedem Punkt möchte ich eine einfache Grafik erstellen, die ich dann in den sozialen Netzwerken benutzen werde, um Wähler zu erreichen. Dazu werde ich auch zusätzlich Instagram und Facebook-Anzeigen nutzen. Zudem es wird einen Flyer von mir geben. Den ich zumindest in circa drei bis vier Verbandsgemeinden verteilen werde, bzw. in allen Verbandsgemeinden, wenn ich Helfer dafür finde und die Finanzierung steht.

Ich selbst werde dann nur noch wenig Geld für den Wahlkampf haben – da ich zurzeit noch vom niedrigen Krankengeld lebe –, gehe mal von 50 Euro im März aus und von 200 Euro im April. Allein für den Flyer brauche ich für 48.000 bis 64.000 Einwohner, bei drei bis vier VG’ s bzw. einer Abdeckung von 48 bis 64 Prozent des Kreises, ca. 25.000 bis 35.000 Flyer. Also 925 bis 1.322 Euro Flyer-Kosten. Immerhin muss ich am Ende 2 bis 3 % der Wähler im Kreis überzeugen, damit sie mir drei Kreuze zu geben. Übrigens überlege ich, ob ich 5 % der Spendensummer für den Wahlkampf der regionalen Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. geben sollte Das wäre doch eine gute Idee, oder?

 

Beruflicher Wiedereinstieg steht bevor

Ab nächste Woche werde ich langsam meinen beruflichen Wiedereinstieg anpacken. Seit drei Wochen schreibe ich wieder an meinem Blog. Diese Woche werde ich mit Kurzgeschichten anfangen. In einer Woche werde ich an meinem Lebenslauf arbeiten, da ich Teilzeit im Einzelhandel tätig sein möchte.  Und in zwei bis drei Wochen will ich dann an dem Buchprojekt arbeiten, das ich als erstes Buch in meinem Buchverlag Nextbookup veröffentlichen kann und sich auch finanziell für meinen Buchverlag lohnt.

Mehr kann ich im Moment zum beruflichen Wiedereinstieg nicht sagen, erst nächste Woche wird mehr zu berichten geben.

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