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Meine Vorbilder, Teil 2: Elon Musk

Elon Musk mein großes Vorbild für eine innovative und erfolgreiche Unternehmenspolitik. Daher meine treibende Kraft bei meinen Startup "Nextbookup".
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Elon Musk mein großes Vorbild für eine innovative und erfolgreiche Unternehmenspolitik. Daher meine treibende Kraft bei meinen Startup „Nextbookup“.

Was braucht man um große Ziele auch umsetzen zu können? Was treibt einem zu an, jeden Tag alles zu geben und die Disziplin zu haben, fast den ganzen Tag zu arbeiten und das Wochen? Warum macht man sich so viel Mühe, wenn man sich das Leben auch leicht machen könnte?

Das sind bestimmt Fragen, die sich manche Leute bei mir oder anderen Unternehmer stellen, die mehr als nur 8 Stunden arbeiten, die alles für ihr Unternehmen geben.

Die Antwort ist einfach, diese Unternehmer und somit auch ich, verfolgen ein Ziel. Diese Leute, also Unternehmer wissen, was sie wollen und wieso. Und wenn noch ihre Eigenschaften stimmen, dann können diese Leute nach vielen Jahren ihr Ziel erreichen.

Wie sieht es bei den vielen anderen Leuten aus? Viele meckern rum, dass sie unzufrieden seien, ob mit der Arbeit oder vielleicht wegen der Politik. Und vielleicht besitzen die Leute noch eine Idee. Aber man hört nur die Wörter „man sollte“, „man müsste mal“.

Genau hier fängt der erste Fehler an. Es gibt kein vielleicht, man sollte oder man müsste. Menschen, die was erreichen wollen, kennen das nicht. Da heißt es einfach, ich habe da eine wunderbare Idee oder eine große Vision, die in der Politik oder Wirtschaft dringend gebraucht wird. Also setze ich diese Idee oder Vision einfach um.

Klar, nun sagen genau die Menschen – die einem immer das ausreden wollen, die nicht mal selbst was wagen und immer nicht den Mut haben was zu machen – das man seine Idee oder Vision nicht umsetzen soll. Diesen Leuten soll man den Rat folgen, die sich damit nicht auskennen, wie man ein großes Ziel umsetzt? Die keine Erfahrung in diesen Sachen haben? Sie nehmen doch auch keinen Rat von jemanden an, der sich in dem fachlichen Gebiet keine Erfahrung besitzt, nicht wahr?

Wenn aber Elon Musk jemanden abraten würde, seine Vision umsetzen, dann sollte man zuhören. Aber in der Realität, würde Musk eher was sagen. Nehmen wir also mal mein Crowdfunding-Verlag als Beispiel, damit wir praktisch gut vorankommen.

Cool, was genau willst du verändern? Naja Musk, ich bin in der Auffassung, dass die Buchverlage nicht mehr zeitgemäß sind und auch nicht mehr den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Was meinst du damit? Amazon kennst du ja und dass sie erfolgreich auf Selfpublishing setzen. Zurecht, was ich meine. Denn Amazon macht nur das, was der Kunde will, in diesen Fall, dass der Autor mehr bestimmen kann und mehr Freiheiten besitzt und das er im Mittelpunkt steht, nicht der Verlag. Hm, da hast du Recht. Und ich bin in der Auffassung, dass die Buchverlage nur noch eine Zukunft haben, wenn Sie den Leser und Autor wieder in den Mittelpunkt stellt. Und Crowdfunding mit klassischen Buchverlag verbunden, ist Selfpublishing 2.o, nur mit richtige Verlagsdienstleistungen… Wow, das stimmt. Und Musk, nach dem Motto: Der Leser, Autor und Verlag bestimmen, was beim Verlag herauskommt. So könnte man meine Geschäftsidee gekürzt auch erklären, also Crowdpublishing ist. Wow, da hast du eine super Geschäftsidee, die auch global einen enormen Potential hat, also mach weiter. Wird bestimmt die Verlagsbranche revolutionieren, wenn du hart an einen Ziel arbeitest.

So ungefähr könnte vielleicht ein Gespräch ablaufen, wenn es darum geht, Sachen zu besprechen, die eine Branche revolutionieren könnte. Ich genau deshalb, ist der Elon Musk mein sehr großes Vorbild.

Elon Musik ist der Gründer vom PayPal-Bezahldienst, SpaceX-Raumfrachtunternehmen, SolarCity-Solaranlagenbetreiber und Tesla-Elektroautohersteller. Mindestens 2 oder 3 Firmen müssen Sie kennen und ein Unternehmen hat Elon für viel Geld an eBay verkauft.

Besonders berühmt geworden ist er durch Tesla. Er ist unkonventionell an das Thema angegangen und hat das einfach gelöst. Reichweitenproblem bei Elektroautos? Bei Tesla kein Problem, dort ist Effizient und Akku-Kapazität das Zauberwort. Und wer noch nicht beruhigt ist, dem ist nun schnelles laden in größten Teilen von Europa möglich. Mal ernsthaft, 480 Kilometer Reichweite, was will man mehr?

Aber diesen Erfolg hat Elon nicht umsonst. Neben seiner Vision, blieb er trotz Erfolg bescheiden, war sicher bei seiner Vision und war immer offen was Neues zu lernen. Um seine Vision zu erreichen, war viel Mut nötig. Viele meinten, das kann nichts werden und heute ist Tesla das Kult-Unternehmen. Aber das hat er nur mit viel Ausdauer und eiserner Disziplin erreicht. Denn sonst werden große Ziele unerreichbar. Und zuletzt, wer nicht Groß und langfristig denken kann, wird sich von Kleinigkeiten ablenken und ist dann noch nicht mehr in der Lage kleine Probleme anzupacken. Und bei großen Visionen sieht man ein Hindernis schon viel früher und arbeitet entsprechend dagegen.

Und wieso ist Elon Musk mein Vorbild? Weil ihm nicht der Profit sein Antrieb war, sondern die Zukunft der Menschen zu verbessern. Er hat nämlich Recht, dass es im Leben um mehr als um das Lösen von Problemen geht. Man muss für sein Vorhaben brennen und mit voller Inspiration die Probleme anpacken.

Zu Recht wird Elon Musk, dem Google-Gründer Larry Page folgen. Der auch mein großes Vorbild ist. Und darum wird es im nächsten Artikel von der Artikel-Reihe „Meine Vorbilder“. Am Donnerstag ist es dann soweit.

Hier der erste Teil von der Artikel-Reihe: „Meine Vorbilde, Teil 1: Tuğçe Albayrak

Erste Modenschau am Flughafen Hahn

Mit der ersten Modenschau von der Modelagentur "New Angel Agency" am Flughafen Hahn, wurde der richtige Schritt einer besseren Öffentlichkeitsarbeit begonnen. Weitere solche Events sind schon in Planung.
 Wirtschaftsthemen  

Mit der ersten Modenschau von der Modelagentur „New Angel Agency“ am Flughafen Hahn, wurde der richtige Schritt einer besseren Öffentlichkeitsarbeit begonnen.

Trotz des Überraschungseffekts waren die jungen Nachwuchsmodels „ganz Profi“ – und konnten bei der kurz darauf startenden Modenschau ihr Können zeigen. Im Übergang zwischen den Terminals A und B, inmitten der vorbeilaufenden Passagiere, zeigten Sie Kleider, die eine ganz besondere Herausforderung bargen: Designerin Michaela Wilberts hatte für den Flughafen-Catwalk Kleider aus Papier gestaltet, mal als langes Abendkleid, mal als kurzen Rock. „Wir haben zehn Tage lang durchgenäht“, erzählt Wilberts, die für die Stücke ganz unterschiedliche Papiersorten verwendet hat, vom Krepppapier bis zum weißen Kaffeefilter, der später am Kleid kaum wiederzuerkennen war.

„Wir wollten unseren Models eine Modenschau vor großem Publikum ermöglichen“, sagt Ania Gerle, Inhaberin der Langenfelder Modelagentur „New Angel Agency“ (www.new-angel.com). Und so wurde am Flughafen alles so aufgebaut wie im echten Model-Leben: Es gab eine provisorische Umkleide, in der alles so schnell gehen muss wie bei den Schauen in London und Paris. Die Mädchen mussten ihre Kleidung wechseln, liefen dann begleitet von Musik über den Laufsteg.

Für die Mädchen war das ein aufregendes Erlebnis. „Ich bin noch nie vorher gelaufen und dann direkt an einem Flughafen“, erzählt die 18-Jährige Mina. Genau wie ihre jungen Kolleginnen Tamani (18), Melina (17) und Inga (16) wusste sie vorher nichts von der Aktion. „Wir haben vorher nur erzählt, dass wir Laufsteg-Training machen“, erzählt Ania Gerle. Am Abend zuvor hatte sie mit der Gruppe eine Generalprobe gemacht. „Die Mädchen sollten sich dabei vorstellen, vor großem Publikum zu laufen, und wir haben die für die Show am Flughafen geplante Musik gespielt“, erzählt Gerle. Trotz dieses kleinen Hinweises waren ihre Model-Schülerinnen ahnungslos – „mir haben ganz schön die Knie gezittert, als wir am Flughafen Hahn ankamen und es plötzlich hieß, wir müssen hier auf den Laufsteg“, erzählt Mina. Die Herausforderung haben sie und die anderen drei Mädchen gut gemeistert. „Ich bin richtig stolz“, sagt Anja Gerle.

Für den Flughafen ist dieses Event der erste Schritt für eine Ausweitung seiner Öffentlichkeitsarbeit. „Wir möchten unseren Passagieren einen Mehrwert bieten, aber auch den Menschen aus der Region unseren Flughafen als Ausflugsziel ans Herz legen“, erläutert Pressesprecherin Hanna Koch. Die Modenschau soll dazu nur der Anfang sein. Der jedenfalls ist gelungen – eine weitere Kooperation mit der Modelagentur „New Angel Agency“ ist bereits in der Planung.

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(Foto: Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH)

Hunsrücker App rüstet Facebook auf

Twinkle - von einem Hunsrücker Unternehmen - identifiziert Facebook-Nutzer in räumlicher Nähe und das auf Android, iPhone und Notebook/PC.
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Twinkle – von einem Hunsrücker Unternehmen – identifiziert Facebook-Nutzer in räumlicher Nähe und das auf Android, iPhone und Notebook/PC.

Wer hat es noch nicht erlebt: Man sieht einen interessanten Menschen, hat aber keine Möglichkeit, etwas über ihn oder sie zu erfahren. Hier kommt Twinkle ins Spiel. Das Hunsrücker Unternehmen apppassion hat eine kostenlose Mobile-App entwickelt, die über GPS-Koordinaten die Facebook-Nutzer in der Umgebung sucht und anzeigt. Mit einem Klick kann man nun die Menschen in der Umgebung online beschnuppern.

Der Nutzer kann sich die gefundenen Profile als Liste, geordnet nach Entfernungen anzeigen lassen. Alternativ bietet Twinkle die Positionsangaben der Menschen in einer Karte an. Nun kann man bequem das vollständige Facebook-Profil aufrufen oder direkt aus Twinkle heraus eine Chatanfrage senden. „Die Offline-Online-Grenze ist für Twinkle-Nutzer längst verschwunden“, erklärt Michael Diel, einer der beiden Entwickler und Gründer des Hunsrücker Unternehmens.

Um die App zu nutzen, braucht man lediglich ein eigenes Facebook-Konto. Twinkle ist übersichtlich strukturiert und ermöglicht eine intuitive Handhabung. Möchte man die Suchergebnisse eingrenzen und beispielsweise nur nach einem bestimmten Alter oder Geschlecht suchen, lässt sich ein Filter individuell einstellen. Man selbst kann bei der Sache völlig unerkannt bleiben: Die eigenen Standortdaten lassen sich jederzeit deaktivieren.

Michael Diels Partner Marcel Zilkowski betont: „Twinkle ist kein weiteres Social Network, sondern erweitert die Möglichkeiten von Facebook um eine neue Dimension im Alltag.“ Zielgruppe sind die 25 Millionen aktiven Facebook-Nutzer in Deutschland, die dank Twinkle interessante Menschen in ihrer Umgebung entdecken, beschnuppern und kennenlernen können. Sicher werde der eine oder die andere diese Möglichkeit zum Flirten nutzen, aber natürlich bleibe das jedem selbst überlassen, fügt Michael Diel mit einem Augenzwinkern hinzu.

Das aus einer ländlichen Gegend – wie dem Hunsück – solch ein App überhaupt auf den Markt kommt, ist dabei sehr erfreulich. Denn im Normalfall kommen die Apps und IT-Unternehmen aus den Städten, wie aus Berlin. Denn Berlin ist die Hauptstadt der deutschen Startups, wie zum Beispiel der Technologie-Dienstleister Startnext Network GmbH vom deutschen Crowdfunding-Marktführer Startnext.

Die App steht zum kostenlosen Download auf der Webseite twinkleapp.de sowie in den gängigen App Stores bereit.

Übrigens läuft bis zum 15. Juni 2014 ein weiteres Gewinnspiel:

Neustart der ACG als Air Cargo Global?

In den letzten Monaten hatten einige Medien über die Auferstehung der Air Cargo Germany (ACG) am Flughafen Frankfurt-Hahn als Air Cargo Global berichtet. Davor ging die ACG spektakulär in die Insolvenz. Stimmen die neuen Informationen?
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In den letzten Monaten hatten einige Medien über die Auferstehung der Air Cargo Germany (ACG) am Flughafen Frankfurt-Hahn als Air Cargo Global berichtet. Davor ging die ACG spektakulär in die Insolvenz. Stimmen die neuen Informationen?

Noch vor kurzen haben die Medien über die undurchschaubare Millionenkredite berichtet, die von der Air Cargo Germany in Anspruch genommen wurde. Die genauen Umstände sind wohl noch Bestandteil bereits eingeleiteter und künftiger Überprüfungen. Kurz danach, war es auch Schluss mit dem Unternehmen und rund 120 Beschäftigte hatten die Kündigung erhalten. Auch wurden neue Investoren gesucht und möglicherweise sollte (oder wollte) der bisheriger 49%iger Anteilseigner, die Volga Dnjepr, aussteigen. Laut diversen Pressemeldungen gab es auch Interesse von amerikanischen Investoren.

Sollten also alle Informationen stimmen, könnte laut einer anderen Meldung am Januar 2014 die neue Air Cargo Global (ACG) am Flughafen Frankfurt-Hahn starten. Dabei soll der Sitz und die Base am Flughafen Hahn liegen. Wobei laut zwei Meldungen auch geschrieben wurde, dass eine ausländische Fluglizenz verwendet werden soll. Wer genau als Investor bei der Air Cargo Global dabei ist, war bis jetzt noch nicht so klar gewesen.

Nach meiner persönlichen Meinung, ist es gut möglich, dass die Air Cargo Global bald startet, vorausgesetzt ein Investor wurde wirklich gefunden. Durch die geschickte Namenswahl der künftigen Cargo-Aline kann fast die gesamte Bemalung erhalten bleiben. Wobei ich mir auch nicht so sicher bin, ob es die Flugzeuge mit der Bemalung gibt. Diese Entwicklung wäre auch für den Flughafen Frankfurt-Hahn zu begrüßen, da endlich wieder eine gute Entwicklung gemeldet werden kann. Und da der Flughafen Hahn im Moment genug Arbeit vor sich hat, würde das nur gut passen, wenn mal was gutes passiert.

Im Januar 2014 werden wir es dann wissen, ob die Meldungen stimmen. Was meint Ihr dazu? Ist eine Auferstehung der ACG möglich?

Quellen: en-a.de, ch-aviation.ch