Sterben ist einfacher als zu leben – #gedankenGewitter #crazySystem

Alles andere als einfach und je mehr das Leben andauert, desto gefährlicher wird es, bis nur noch der Freitod übrigbleibt. Wie mein Leben bis jetzt war, werde mein größtes Geheimnis offenbaren und klarstellen, bin bald am Ende meiner Möglichkeiten.
 Etwas Privates  

Mein Leben ist zurzeit alles andere als in Ordnung. Ich habe einiges an Hürden überwunden. Aber als Belohnung komme ich danach kaum voran. Vieles läuft bei mir nicht. Dazu entstehen bei mir immer mehr neue Baustellen, die ich gar nicht mehr bedienen kann. Der Druck auf mich steigt entsprechend. Die Erfolge dagegen sind nur minimal und man schlägt sich oft mit der fragwürdigen Gesellschaft.

Ich bin nun 29 Jahre alt. Im besten Fall habe ich ein Drittel meines Lebens hinter mir. In dieser Zeit hatte ich gute und schlechte Zeiten. Kindergarten habe ich erst durch ein Praktikum erlebt, nicht als Kind. Wurde erst mit neun in die Grundschule eingeschult. Man konnte mich in dieser Zeit sehr schlecht verstehen, weil ich erst jetzt mit Menschen zu tun hatte. Vorher war ich immer allein, auch bezüglich Eltern. Meine Mutter war nämlich mit mir überfordert. Immerhin dufte ich vier tolle Jahre mit meiner Pflegemutter genießen. Meine beste Zeit meines Lebens, wenn mein aktuelles Leben so weiter geht. Danach musste ich in eine Wohngruppe. Diese Zeit würde ich zwischenmenschlich als sehr kompliziert bezeichnen. Ich kam aufgrund der guten Pflegefamilie nicht mit der Wohngruppe klar. Natürlich gab es auch in der Wohngruppe gute Momente, aber diese waren eher seltener. Und in dieser Zeit waren die ersten transsexuellen Entwicklungen sichtbar, die ich aber erst nach über 10 Jahren verstand.

So wie in einem Buch ging es nach der Wohngruppe weiter kompliziert und schwierig weiter. Ich hatte meine erste eigene Wohnung. Endlich weg von der Wohngruppe. Die transsexuellen Entwicklungen nahmen ab dann stark zu. Ich kaufte das erste Mal bewusst Frauen-Klarmotten und -Schuhe. Trug sie dann immer in der Nacht. Statt in der katholischen Kirche zu verbleiben, trete ich aus und bin Mitglied einer Pfingstgemeinde geworden. Dies war Gegend 2009, als ich meine erste eigene Wohnung hatte.

Eine Gemeinde, die alles andere als korrekt war. Für Fremde und Selbstbewusste ist diese Gemeinde eine klare Sekte bzw. es geht in diese Richtung. Dies erkannte ich aber erst vier Jahre später bzw. hielt mich mit meiner Kritik zurück. Denn nach der Realschule (2009), konnte ich nur über die Gemeinde neue Freunde finden bzw. mein Freunde-Netzwerk halten. Meine anderen Freunden zogen nach der Schule vom Hunsrück weg.

Aber was war bei der Gemeinde fragwürdig? Dieses brav sein und Kritik an die Gemeinde nicht erwünscht. Lesbisch, schwul und Transsexuell als Krankheit oder Teufel-Werk. Da hilft angeblich nur beten und sich bei diesen Personen alldauern ins Privatleben einmischen. Vorstandsmitglieder, wo man sich nicht sicher ist, ob sie nur aus Macht- und Finanzinteressen dahocken. Sehr viele Predigen über den Zehnteln, dass man diesen anglich an die Gemeinde geben MUSS und andere Spenden nicht dazu gehören. Nach so einer Predigt gegen 2013, bin ich auch ausgetreten. Viele junge Menschen aus dieser Glaubensrichtung wollen mit mir keinen Kontakt mehr, bin ja transsexuell, was angeblich gegen Gottes Willen ist. Die Einsamkeit kommt nun langsam.

Dazu finde ich mit meinem altmodischen Realschulabschluss (3,0) keine Ausbildung. In den vielen Jahren habe ich vieles erreicht. Als man mich in der Grundschule sehr schwer verstand, wollte man mich eigentlich nicht aufnehmen und direkt in der Sonderschule loswerden. Dank Pflegemutter kam es nicht so weit. In der fünften und sechsten Klasse in der Hauptschule glaubte keiner in der Wohngruppe, dass ich eines Tages in die Realschule schaffe. Denn ich habe schlechte Noten und bekomme Nachhilfe in Deutsch und Englisch. Fremdsprachen sind übrigens meine größten Schwächen. Mitten in der neunten Klasse schaffe ich es, im letzten Moment, ich bekomme eine Empfehlung für die Realschule. Im Nachhinein viel zu spät. Ich habe eine große Wissenslücke in der Realschule und muss den aktuellen schweren Stoff auch machen. Am Ende bin ich die einzige Person aus meiner Klasse, die am Ende noch in der Realschule war. Eine von drei Personen.

Trotzdem finde ich danach keine Ausbildungen. Denn ich verweigerte den Trend mitzumachen. Für eine Arbeit seine Heimat zu verlassen. So hatte ich nur eine begrenzte Zeit und auf die Ausbildungsplätze im Bereich Büro hatte ich wohl mit meinem Abschluss nicht die besten Karten. Denn damals war es schon teilweise normal, dass man einen Abschluss vom Gymnasium haben musste. Ich ärgere mich bis heute, dass der Abschluss in der Realschule nicht mehr die Mittelschicht darstellt, sondern das Mindestmaß. Irgendwie bin ich da so altmodisch und halte nichts davon, dass sehr viele Gymnasien und Studium machen. So gibt es keine Mitte mehr im Bildungssystem, das Aussterben der Mittelschicht wird dadurch nur bestärkt.

Trotz viele Maßnahmen vom Jobcenter fand ich keine Ausbildung. Viele Maßnahmen waren auch aus Sicht eines Arbeitgebers unter dem Niveau einer Realschule (dessen Unterricht). Es ging je nur darum die Leute zu beschäftigen, die meistens nur aus der Hauptschule kamen und im Leben nichts erreichen wollten. Ich aber nicht! So entstand mein Hobby im Bereich Medien. Ich lernte wie man Grafiken und Webseiten erstellt. Ich hatte ein eigenes Internet-Projekt mit mehreren ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt. So entstanden danach meine zwei gescheiterten Unternehmen.

In dieser Zeit verliere ich meine erste eigene Wohnung. Ich bin danach zwei Monate obdachlos und wohne bei drei verschiedenen Menschen. In dieser Zeit bereite ich meine dritte Unternehmensgründung vor, da ich nicht aufgeben will, der heutige Buchverlag Nextbookup entsteht.

Statt in eine 50 qm Wohnung kam ich nun in meine erste Kellerwohnung und hatte nur 25 qm. Halbes Jahr später musste ich dann in eine andere Kellerwohnung ziehen und von dort wohne ich nun seit 5 Jahren, bis ich im Juni eine Eigenbedarfskündigung bekam, nach einem heftigen Streit mit dem 80-jährigen Vermieter wegen meiner Katze.

In dieser Zeit entstand mein Buchverlag Nextbookup. 2014. Bis Ende 2015 hatte ich 18 E-Books von verschiedenen Autoren herausgebracht. Aus 500 Euro Gründungskapital habe ich am Ende circa 8.000 Euro Umsatz gehabt. Aber sehr viel Lehrgeld ging dafür drauf, sowie meine Gesundheit!

Denn ich hatte das erste Mal in meinem Leben eine Depression bekommen. Kurz, ich war von Ende 2015 bis Ende 2016 für keine Person – außer für meinen Bekannten – nicht erreichbar, ob privat oder beruflich. Ich war mit meiner Energie am Ende. In dieser Zeit fing ich an über mir Gedanken zu machen. Eigene Fehler herausfinden. Und sein eigenes Leben führen! Nicht denken, was andere von mir wollen bzw. erwarten, sondern einfach sein Ding durchziehen.

So wurde ich schrittweise von Ende 2015 bis Mai 2017 eine selbstbewusste transsexuelle Frau und outete mich im Oktober 2017 als Trans-Frau. In dieser Zeit begann ich auch eine Sache, die viele Jahre mein größtes Geheimnis war und dies nur über Instagram seit einigen Monaten indirekt und sehr selten direkt sagte, was ich da mache. Dazu gleich mehr.

Es war auch die Zeit, als mein Körper nun immer mehr männlich wurde. Das war ja um 2015, als ich 25 Jahre alt war. Auf einmal bekam ich starke Körperbehaarung. Mein Bartwuchs nahm stark zu. In der Werbung hatte ich die Frauen immer sehr bewundert. Ich wollte meinen Körper genau so haben. Brüste, keine Körperbehaarung, kein Bart, lange Haare, weibliches Gesicht und eine feminine Stimme.

Nur sexuell, da wollte ich keine Kompromisse eingehen. Durch die Pflegefamilie habe ich einen sehr großen Familienwunsch. Ich möchte eigene biologische Kinder und eine erfolgreiche Familie. Beweisen, dass man es auch anders machen kann. Genau nach meiner Einstellung, wenn man was Schlechtes erfährt, macht man das Gegenteil und macht es besser.

Es vergingen viele Jahre. So hatte ich beim Machen meines Auto-Führerscheins im Mai 2017 massive Stimmungsschwankungen gespürt und starke Probleme mit Stress. Spätestens im Sommer 2017 kam es dann, die böse Überraschung meiner Gesundheit. Ich hatte das erste Mal meines Lebens Panik- und Angstattacken. Es war so schlimm, dass ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Und ging zum Hausarzt. Ich wurde wegen dieser Sache ab Oktober 2017 krankgeschrieben. Im Dezember 2017 war ich dann das erste Mal bei einem Psychologen. Die Depression war wieder zurück und hatte diese Sache erst im April dieses Jahres hinter mir, die Krankschreibung endete erst dann.

Dazwischen war ich im Frühling 2018 in einer Tagesklinik, hatte viele Gespräche mit meinem Psychologen gehabt und schaffte es trotzdem die lang erwünschte Verlagsplattform mit Crowdfunding-Funktionen selbst zu erstellen, dann mit der Hoffnung eines Tages für eine Fremdentwicklung Geld zu haben. Danach machte ich mich an meinem ersten eigenen Buch.

Nach der Tagesklinik hatte ich übrigens versucht wieder in die Lokalpolitik einzusteigen. Ich spürte aber in meiner Heimatstadt nur Ablehnung. Eine Kontaktaufnahme meiner Seits wurde nicht angenommen. Später hatte ich dann einige Maße gute Erfahrungen im Kreisverband gesammelt, während aber meiner Kandidatur für den Kreistag sich das Blatt wendete. Seitdem fühle mich auch da nicht wirklich willkommen und spüre gewisse „kommen mit dir nicht klar“-Reaktionen. Denn ich habe ein sehr gutes Bauchgefühl. Ich kann trotz keiner klaren Antworten oder Reaktionen deren Gefühle im Gesicht ablesen. Auch was zwischen der Zeile gemeint ist, kann ich sehr gut ablesen. Irgendwie fühlte ich mich da immer mehr als Fremdobjekt. Ich weiß daher nicht, ob ich mit meiner politischen sozial-liberale Einstellung in der falschen Partei bin oder meine Art und Person auch ein Problem ist. Moment fühle ich mich in der FDP nicht sehr wohl.

Was in letzter Zeit bei mir passierte

In den letzten Monaten hatte ich auch hart an meinem ersten eigenen Buch gearbeitet. Es ist seit circa 6 Wochen fertig geschrieben. Ich habe alle Grafiken dazu professionell erstellt. Alles für den Vorverkauf gemacht und als Dank habe ich bis jetzt nur 5 Vorbestellungen innerhalb einer Woche.

Dabei habe ich 165 Euro für meinen Buchverlag investiert, einmal für die Webseiten, damit der Vorverkauf laufen kann und für das Lektorat meiner Leseprobe. Nun habe ich kein Geld für meinen Umzug (Ummeldungen, Autoleihen, Sprit, Post) und für die Kaution sowie neue Möbel (Bett und Schrank). Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben.

Ich habe sogar ein Youtube-Video erstellt, dieses haben zu 2/3 der Menschen negativ bewertet. Einige Facebook- und Instagram-Beiträge über meinen Lebenstraum gepostet. Einen Masterplan für meinen Buchverlag erstellt. Eine Vision gibt es schon. Meine offene, nette und eher amerikanische Lebensart stößt leider eher auf Gegenwind und erhalte nur geringe Unterstützung. Ohne diese dankbare Unterstützung hätte ich mir das Leben genommen.

Meine erste Katze Minimi konnte mich auch stabilisieren. Aber langsam merke ich aber, das könnte am Ende doch nur zum Freitod kommen, wenn es so weiter geht. Immerhin ist meine vermisste zweite Katze nach vier Monaten wieder bei mir. Sie lebt doch noch. Aber meine Probleme werden immer mehr und der Fortschritt bleibt aber so schnell wie eine Schnecke.

Am 29. September soll es nach Bad Kreuznach gehen. Ich habe kein Auto. Kein Geld für den Umzug. Da ich ja ALG 1 beziehe, bekomme ich auch keine Hilfe. Wäre ich bei ALG 2 / Hartz4 hätte ich Hilfe bekommen. Leider bekomme ich etwas mehr als ALG 2, womit mir auch kein ALG 2 zu steht.

Mein Fahrrad ging auch vor 5 Wochen kaputt, die Reparatur hat mir 99 Euro gekostet, ohne das Fahrrad bin ich nämlich gar nicht mobil, wenn ich mal kein Geld für den Bus habe. Denn eigentlich wollte ich in Bad Kreuznach endlich raus aus meiner Einsamkeit und endlich beruflich Erfolg haben.

Der Vorverkauf läuft fast gar nicht. Die Unterstützung ist leider nur überschaubar. Meine Bewerbung bei Lidl wurde abgelehnt. Transsexuell und 1,5 Jahre wegen gesundheitlichen Gründen nicht beruflich aktiv sind halt keine guten Bedingungen eine neue faire Arbeit zu finden. Mein Autodidakt in puncto Grafik-Design und Social-Media-Marketing bringt mir auch nicht viel, wenn ich nicht mal bei meinem Buchverlag Erfolg abliefern kann. Wie viel da eine Agentur jemand nehmen, wenn ich nicht mal bei mir einen Erfolg abliefere?

Aktuell weiß ich nicht, wie ich zu meiner neuen Wohnung kommen soll. Ich habe damals bei meinem Aufruf nur eine positive Reaktion bekommen. Aber da wollte ich noch Spritgeld geben, aber nicht mal das kann ich. Diese Person musste übrigens wegen dem kommenden Baby die Hilfe absagen, das verstehe ich gut, Familie und Gesundheit gehen halt vor. Ich weiß, dass ich circa 4 Touren (Kirchberg nach Bad Kreuznach, 50/55 km) machen muss. Für eine Tour könnte ich meinen Bekannten fragen, aber ich kann dies nicht übertreiben, ansonsten werde ich es auch bei meinen Bekannten ein Problem haben.

Als würde das nicht reichen, ich muss nun 420 statt 400 Euro WG-Miete zahlen. Also von meinem 800 Euro ALG-1, immerhin könnte ich circa 80 Euro Wohngeld bekommen. Trotzdem reicht das nicht, um die benötigten 900 Euro für Umzug, Ummeldungen (Verlag 100 Euro), Kaution und Möbeln in drei Monaten zu bezahlen. Dazu geht nun mein dreijähriges Smartphone langsam kaputt. Der Akku ist halb kaputt. Ohne meine Powerbank würde mein Smartphone keine Live-Streams machen können. Einer der wenigen Momente, wo ich nicht ganz von der Welt abgeschnitten bin. Für ein neues Smartphone mit einer guten Kamera ist leider kein Geld da.

Mein größtes Geheimnis

Und wie ihr hier gelesen habt, habe ich zwischen Ende 2015 bis 2016 etwas gemacht, was mein größtes Geheimnis ist. Aufgrund von Geldnot und fehlender sexuellen Erfahrungen ließ ich mich auf eine Sache ein. Als ich in den ersten transsexuellen Entwicklungen drinsteckte, bekam ich in einer Transgender-Community ein Angebot. Für 50 Euro Sex mit einem Mann zu haben.

Sexuell gefiel es mir meine weibliche Seite sexuell auszuleben. Aber viel mehr fand ich es gut, endlich mal Geld für meine Umwandlung in eine Trans-Frau zu haben. Und damit ich finanziell nicht ersticke. Denn damals bezog ich ALG 2 bzw. Hartz4 und hatte, wenn überhaupt eine schlecht bezahlte Arbeit.

Somit war kein Geld da, um mit 25 seine männliche Klamotten innerhalb von 2 Jahren auf reine weibliche Klamotten umzustellen. Zu 90 % meiner heutigen ‚gebrauchten‘ Klamotten und Schuhe konnte ich nur durch sexuelle Dienstleistungen bezahlen. Natürlich wurde meine schlechte Situation von einigen Herren ausgenutzt und konnte entsprechend nicht viel verlangen.

Immerhin, ich habe keine Drogen und sonstiges genommen oder angenommen. Ich konnte nach paar Jahren den schlimmen Personen ausfiltern, um weitere schlechte Erfahrungen zu vermeiden. Aber zum Überleben reicht es nicht, nicht mal, um damit große Investitionen zu tätigen.

Dazu hatte ich in meinem Leben nur vier Mal Sex mit einer Frau gehabt und allgemein kaum reale Kontakte mit Frauen. Ich vermisse sehr stark die körperliche Nähe einer Frau. Das kuscheln, die Wärme einer Frau. Die Küsse und mal vielleicht einen wunderschönen Zungenkuss zu erleben. Und vielleicht einen wahnsinnigen Sex.

Eins habe ich durch den ganzen Mist gelernt. Ich kenne mich sexuell sehr gut aus. Ich bin sexuell sehr offen und versaut. Aber ich weiß nie, wie viele mein Geheimnis kennen. Vielleicht wissen mehr Menschen darüber und deshalb habe ich es schwer.

Fazit und bin am Ende meiner Möglichkeiten

Und den Wunsch am Ende eine Art Shemale zu sein, also einen wunderschönen weiblichen Körper, aber mit meinem männlichen Geschlechtsteil und die Möglichkeit Kinder mit einer Frau erzeugen zu können. Dies geht aber nur durch einige Operationen und Maßnahmen, die ich größtenteils selbst bezahlen muss. Wir reden von knapp über 30.000 Euro. Wie soll ich das bezahlen?

Jetzt stehe ich vor einer Wand. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich komme mit meiner Umwandlung zu einer schönen TransظFrau nicht weiter. Kein Geld für die erste Maßnahme, meinen Bart und Körperbehaarung für immer loszuwerden. Extreme Unsicherheit, ob ich überhaupt eine faire Teilzeit-Arbeit finden werde. Eigentlich kein Geld und zu gut wie keine Unterstützung für den Umzug und dessen Kosten. Mein Vorverkauf läuft nur sehr schleppend. Ein kommendes Interview von Timeline Hunsrück wird mir da auch nicht groß helfen, nur minimal. Seit vielen Jahren habe ich sehr selten Dates mit Frauen. Mit meinen sexuellen Dienstleistungen überlebe ich nur, bringen mich aber nicht weiter und sorgen nur für mehr Probleme (kein Kontakt mit mir haben wollen).

Es ist ein Kampf, der mir immer mehr Kraft kostet, aber immer nur extrem selten ein Erfolg liefert. Es gibt zwei große Entwicklungen bei Transsexuellen. Die es irgendwie schaffen und die anderen, die irgendwann den Freitod nehmen. Im Moment bewege ich mich immer mehr in die Richtung Freitod, weil meine Möglichkeiten einfach nicht besser werden, aber meine Herausforderungen immer mehr zunehmen.

Meine Einsamkeit macht mich wahnsinnig. Zurzeit habe ich nur einen realen regelmäßigen Kontakt. Mein Lebenstraum ein erfolgreiches soziales Unternehmen aufzubauen, um es besser zu machen, steht vor dem Scheitern, wenn es so mehrere Monate weiter geht. Für den Lebenstraum würde ich die Idee mit Vision und Masterplan auch an ein anderes Unternehmen geben, Hauptsache der Lebenstraum erfüllt sich.

Ein selbstbestimmtes Leben sieht echt anders aus. Ich kann das nicht lange aushalten. Eines Tages werde ich trotz zwei Katغثى lieber den Freitod nehmen, als mich weiter zu quälen. Allein schaffe ich es nicht mehr. Ich brauche Hilfe. Will endlich weg von den Sozialleistungen, will selbstbestimmt leben und endlich meinen männlichen Körper (besonders Körperbehaarung, Bart und Haare) hinter mir lassen. Endlich einen Beitrag für eine bessere Gesellschaft erreichen. Denn die Politik und manche Unternehmen scheitern dabei, wie in puncto Wohnungsknappheit, wo ich auch seit Jahren betroffen bin. Ich weiß nun nicht mehr weiter.

Vielleicht eine dreimonatige Spendenkampagne wegen dem Umzug und neue Wohnung. Eine mehrjährige Spendenkampagne für die erfolgreiche Umwandlung zu einer schönen Trans-Frau. Aber wenn ich ehrlich bin, glaube, selbst das wird nicht wirklich unterstützt, wenn ich meine Erfahrung der letzten 8 Tage bedenke. Ich kann mich aber auch irren. Vielleicht.

Ich kann nicht mehr. Ich brauche endlich einen anderen Ausweg als den immer mehr nährenden Freitod! Bitte hilft mir, bei mir brennt überall die Hütte und da bringen mir Tagesklinik oder Reha`s gar nichts. Die können mir keine faire Arbeit vermitteln, meinen Umzug plus Wohnungsanschaffungen nicht bezahlen, keine Umwandlung finanzieren, meinen Rechtsstreit der Namensänderung auf Emily-Rose Frank nicht lösen und bei meinem Buchverlag auch nicht helfen. Ich brauche Menschen, die mir da aktiv helfen. Da ich selbst zu viele Probleme auf einmal habe! Und die Agentur für Arbeit (ALG-1) möchte mich wegen 1,5 Jahre Krankschreibung nicht helfen und in Reha oder Rente abschieben. Verrücktes System.

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