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Emily-Rose Frank

Schreibwelt geht in die nächste Stufe

Meine Schreibwelt auf meiner Seite geht in die nächste Stufe. Der Update-Bereich ist fertig und die erste Kurzgeschicht geht online. Hoffentlich gefällt Dir die Überarbeitung.
 Updates über meine Schreibwelt  

Finanzielle Förderung der Tierhilfe Rhein-Hunsrück

Finanzielle Förderung der Tierhilfe Rhein-Hunsrück

Damit sich die Tierhilfe um ihre Hauptaufgaben kümmern kann, statt Spenden zu sammeln.

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Finanzielle Förderung der Tierhilfe Rhein-Hunsrück

Damit sich die Tierhilfe um ihre Hauptaufgaben kümmern kann, statt Spenden zu sammeln.

Brandbrief: Diskriminierung-Pur – Keine Menschenwürde für Transsexuelle?

Es ist genug, was uns Transsexuelle zurzeit passiert. Medizinisch sind wir auch eine Variante der Geschlechtsentwicklung. Für das Bundesinnenministerium und mancher Länder-Innenministerium anscheinend Kriminelle und Scheißdreck wert. Das neue Gesetz für das dritte Geschlecht wird bei einigen Transsexuellen verweigert.
 Bundespolitik Gesellschaftsthemen  

Was ist los? Fragst Du Dich bestimmt? Manche Leser hier werden es vielleicht ahnen. Es geht um das neue Gesetz zum dritten Geschlecht, was der Bund bis Ende 2018 einführen musste. Gezwungen dazu hat ein BGH-Urteil im November 2017. Und nur deshalb wurde auch das neue Gesetz für das dritte Geschlecht eingeführt.

Das Standesamt sagt PStG 45b gilt nur für Intersexuelle? Stimmt nicht!

Folgendes sagt dazu die Informationsseite zum neuen Personenstandsgesetz § 45b:

»Das steht nirgendwo im Gesetzestext. Hätte das Bundesinnenministerium eine entsprechende Formulierung in dem Gesetzestext untergebracht und Transpersonen explizit ausgeschlossen, dann verstößt es gegen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Im Urteil erwähnt das BVerfG ausdrücklich, dass Geschlecht von sozialen und psychischen Faktoren mitbestimmt wird. Hätte der Gesetzgeber hier eine Abgrenzung vorgenommen, dann stünde dies dem Urteil des BVerfG entgegen.«

Dazu wird dann noch vom BGH-Urteil folgendes zitiert:

»In den medizinischen und psycho-sozialen Wissenschaften besteht zudem weitgehend Einigkeit darüber, dass sich das Geschlecht nicht allein nach genetisch-anatomisch-chromosomalen Merkmalen bestimmen oder gar herstellen lässt, sondern von sozialen und psychischen Faktoren mitbestimmt wird.«

Wie in vielen Sachen ist aber die Realität genau anders, als in der Theorie. Nach dem Gesetz wäre ich schon längst Emily-Rose Frank statt Patrick Frank. Aber selbst das SPD-Innenministerium in Rheinland-Pfalz ist in der diskriminierende Meinung, dass neue Gesetz ist nur für Intersexuelle. Sehe bei der Berichterstattung über meinen Fall von BuzzFeed News.

Mal Klartext an die alte liebe SPD. Was eine Frechheit. Ihr wundert euch wirklich noch über eure schlechten Umfragewerte? Wie realitätsfern muss man da sein? Nicht nur, dass ihr gerade bei Vollbeschäftigung einen verrückten Kühnert in der SPD habt, wo wirklich über Unternehmens-Enteignungen geredet wird, wo Venezuela als Sozialismus-Land gerade den Bach untergeht.

Kleiner Tipp an die liebe SPD. Kümmert euch um die Mitte der Gesellschaft, um die Arbeiter und Facharbeiter, um eine liberale Gesellschaft und bekämpft den rechten UND endlich auch den linken Populismus, zu letzteren gehört auch eurer Jusos-Chef Kühnert. Anscheinend hat er die Trump-Strategie mehr verstanden, als die Wirtschaftsordnung, die man in der Schule lernt.

Schon gewusst? Knapp 250 Transsexuelle haben schon das neue Gesetz angewendet. Dazu zähle ich auch. Dagegen haben nur sehr wenige einen Divers-Eintrag machen lassen. Selbst ich würde das nicht machen wollen, weil ich schon das Wort Divers bescheuert finde. Mehr dazu beim LGBTI Queer-Magazin-Artikel (Link).

Aber wie sieht es bei mir aus? Kurz gesagt, ich gehöre zu den wenigen Transsexuellen, die diskriminiert werden. Noch heute ist mein rechtlicher Name Patrick Frank. Weil meine Erklärung mit Attest beim Standesamt in Simmern/Hunsrück trotz der Richtigkeit an das zuständige Amtsgericht Bad Kreuznach weitergeleitet hatte. Es bestehen Zweifel bei meinem Fall. Allein wie meine Sache beim Standesamt ablief (Link), da könnte ich glatt den Menschen ins Gesicht schlagen. Denn so fühlt sich das bei mir an.

Seit dem 1. April 2019 liegt die Sache der zuständigen Richterin. Da dies genauer gesagt ein Verwaltungsgericht ist, muss ich mindestens noch einige Wochen warten oder im schlimmsten Fall noch paar weitere Monaten.

Ich bin wohl als Transsexuelle nur Dreck wert. Die Menschenwürde scheint man in Deutschland nicht jedem anzurechnen zu wollen. Muss man sich wohl erkämpfen. Aber ich bin kein Einzelfall.

Gibt eine Mutter mit einem Transjungen und ist auch Standesbeamtin. Eine knallharte Anweisung vom Hessen-Ministerium an die Standesämter, alle Anträge sollen hinterfragt werden und der oberen Aufsicht vorgelegt werden.

Für sie ist es unverständlich und als ich es im Internet gelesen habe, fing ich Mal wieder an richtig wütend zu werden. Wodurch nun dieser Brandbrief entstand.

Was haben wir Transsexuelle verbrochen, dass man uns so sehr diskriminiert? Schon gewusst, die Transsexuellen haben als Gesellschaftsgruppe in Deutschland die höchste Selbstmordrate. Es verwundert mich nicht sehr. Zurzeit gibt es vier Parteien, die nicht wirklich Transsexuelle helfen: AfD, CSU, CDU und SPD. Letzteres durch Anmerkungen wie dem SPD-Innenministerium in Rheinland-Pfalz und der SPD-Bundesfraktion, die das Spiel mitspielt.

Nun kommt ja die nächste diskriminierte Aktion vom Bundesinnenminister Horst Seehofer. Jetzt droht man nicht nur den Ärzten – wo die Atteste ausstellen -, sondern droht rein rechtlich von einem feststellenden Verwaltungsakt. Möchte Seehofer nun 220 Mal den Bundesgerichtshof anrufen? Eine Sammelfeststellung ist nicht zulässig. Dazu kommt noch eine Besonderheit, ein solcher Versuch einer verwaltungsrechtlichen Rücknahme hat keine aufschiebende Wirkung.

Fazit, besonders vom Bundesinnenministerium, ob vom Minister Horst Seehofer oder seinem parlamentarischen Staatssekretär Günter Krings könnte man langsam den Eindruck gewinnen, wir Transsexuelle wären ein Ersatz für die populistische Kampagnen gegen Flüchtlinge. Was würde in Deutschland passieren, wenn statt wir Transsexuelle die Juden vom Bundesinnenministerium und mancher Landesinnenministeriums diskriminiert?

Einen Aufschrei. Nur bei Transsexuellen ist das nur so ein kleines Nebenthema in der Presse. Wir Transsexuelle sind wohl bei Menschenwürde wohl nur 2. Klasse Mensch.

Stimmst Du mir zu? Findest Du das auch so und auch ungerecht?

#TranssexuelleDiskriminierung #TransDiskriminierung #Trans2Klasse?

Das achte Wahlthema: Mietwohnungsbau endlich fördern!

In meinem knappen, aber starken Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2019 bzw. Kreistagswahl in Rhein-Hunsrück, fordere ich die Förderung von neuen Mietwohnungen, durch eine Gründung einer Kreis-Wohnungsbaugesellschaft. In diesem Blogartikel vertiefe ich das Wahlthema.
 Regionalpolitik  

Seit mindestens über 1,5 Jahren suche ich schon eine neue Mietwohnung. Anfangs um Kastellaun und danach von Kirchberg bis Gemünden. Als Single, damals mit Krankengeld und einer Katze seit Mai 2018, ist es nicht leicht. Am Ende dachte ich, das Problem liegt bei mir, also finanziell. Aber da lag ich wohl falsch.

Vor ungefähr einem Monat habe ich dann in einer Facebook-Gruppe eine Umfrage erstellt, ob die anderen Menschen im Rhein-Hunsrück-Kreis leicht haben, eine neue Wohnung zu finden. Nur eine kleine Minderheit fand problemlos eine neue Wohnung. Eine Mehrheit beklagte große Probleme. Meistens wegen eigenen Kind oder einer Katze.

Danach habe ich dann auf meiner politischen Facebook-Seite eine Facebook-Umfrage erstellt, ob im Rhein-Hunsrück-Kreis eine Wohnungsnot herrscht bzw. zu wenige Mietwohnungen im Hunsrück gibt?

Viele Hunsrücker haben nicht teilgenommen, aber immerhin 32 Menschen, die meisten, die ich mich nicht kannten. Davon bejahen 59 % die Umfrage, also der Wohnungsnot herrscht bzw. zu wenige Mietwohnungen gibt. Nun weiß ich, ich bin wohl nicht die einzige Betroffene.

Denn ich habe schon von anderen Menschen im Hunsrück gehört, dass sie schwer eine Wohnung finden oder jemanden kennen, wo es schwer hat eine neue Mietwohnung zu finden. Besonders groß ist die Problematik in Kastellaun und Simmern.

Das Lustige in Kastellaun ist ja, es wird viel gebaut, aber halt nicht für den Otto Normalbürger. Vom Gefühl würde ich sagen, dass ungefähr 70 % der neuen Wohnungen Eigentumswohnungen sind, der Rest verteilt sich dann unter normale und Luxus Wohnungen. Kastellaun trägt daher durch bei, dass der Otto Normalbürger keine Mietwohnung in Kastellaun finden kann.

In Simmern dagegen werden weniger Eigentumswohnungen gebaut, dafür extrem teure Mietwohnungen. Für den Hunsrücker sind diese Mietpreise einfach eine Frechheit, einzig für Großstädter noch gerade gut bezahlbar. Zumindest hat man in Simmern die Lage erkannt und will mehr Miethäuser bei neuen Neubaugebieten ermöglichen. Mal sehen.

Und in meiner Gegend? Minimaler Neubau von Mietwohnungen. Ein Miethaus in Denzen und zwei in der Kirchberger Innenstadt bzw. nah dran. Die neuen Neubaugebiete, die eines Tages fertig sind – in Kirchberg ist man bei Stadtentwicklung lahm unterwegs -, spricht man von neuem Wohnraum. Aber für wenn denn? Für Menschen die neu bauen wollen? Wahrscheinlich, denn nur, wenn man Vorschriften und Planungen beim Neubaugebiet für Miethäuser macht, kann sich was ändern.

Nun vom logischen Hintergrund. Der Wohnungsmarkt im Hunsrück ging vor 5 Jahren noch. Da waren die Mieten in den Kleinstädten leicht höher als in den Dörfern. In den Kleinstädten hat man immer schon 2 bis 4 Monate gebraucht, bis man eine passende Mietwohnung unter Vertrag hatte. In den Dörfern dagegen waren die Mietwohnungen spottbillig und schnell verfügbar.

Heute? Die Nachfrage ist durch die Flüchtlingswelle von 2015 und der Großstädter besonders aus dem Rhein-Main-Gebiet gestiegen, letzteres wird sich noch fortsetzen. Was macht die Politik? Fast gar nichts.

Im Oktober 2017 beantragte die Fraktion »die Linke« im Kreistag Rhein-Hunsrück eine kommunale Wohnbaugesellschaft in Trägerschaft des Kreises. Leider gab es bei diesem Antrag keine Vorgespräche und so lehnte natürlich eine knappe Mehrheit den Antrag ab. Besonders die CDU-Fraktion lehnte den Antrag ab. Seitdem ist nichts mehr passiert.

Und man hätte mit einer kommunalen Wohnbaugesellschaft auch die Ortskerne verbessern können. Oder wie durch die kommunale Rhein-Hunsrück Entsorgung für eine kommunale Wertschöpfung sorgen.

Noch eine Anmerkung. Meistens ist nicht der Preis das Problem eine Mietwohnung in einer gewissen Gegend zu finden, sondern, dass es einfach kein Angebot gibt. In Hochdeutsch, der Markt ist fast leer gefegt und keiner will daran was verändern.

Daher bin ich für eine kommunale Wohnbaugesellschaft, die besonders in den Dörfern neue Mietwohnungen bauen muss. Denn dort sind die Grundstücke sehr günstig, schnell bebaubar und davon profitieren den Dörfern.

Was folgt als Nächstes? Zurzeit überlege ich, ob ich ein Bürgerbegehren zu diesem Thema machen sollte, damit beim Erfolg des Begehrens der Kreistag gezwungen ist eine Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Immerhin kann man zurzeit sehr günstig Baukredite erhalten und sind durch die Mieteinnahmen wieder nach 20 Jahren abbezahlt.

Aber ich bin unsicher, ob 15 % der 83.000 Wähler mehrheitlich für das Anliegen stimmen würden. Denn das muss man nach dem Gesetz mindestens bei einer Abstimmung erreichen.

Wenn Du die gleiche Meinung wie ich hast, dann unterstütze mich bitte bei meinem Wahlkampf. Vom FDP-Listenplatz 41 – als Patrick Frank, Namensverfahren läuft noch – auf 4 bis 5 zu kommen, muss ich das unmögliche schaffen. Immerhin brauche ich nur – Grins – 700 Wähler, die mir jeweils drei Kreuze geben, um in den Kreistag hereinzukommen. Wahlprogramm findest Du hier: dieser Link auswählen

Übrigens habe ich nun ein Facebook-Event eröffnet, wo man auch als Nichtwähler erfährt, weshalb man mich wählen sollte, wieso die Kreispolitik auch für den Otto Normalbürger wichtig ist und deshalb teilnehmen kann, wenn man mich wählen kann sowie gerne seine Freunde für das Event einladen.

Freue ich mich auch, wenn Du diesen Artikel bei Deinen Freunden schicken könntest bzw. zumindest auf Deinen Facebook-Account.

Mein drittes Wahlthema: Regionale Tierhilfe endlich fördern!

In meinem knappen, aber starken Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2019 bzw. Kreistagswahl in Rhein-Hunsrück, fordere ich die Förderung der regionalen Tierhilfe und eine Kennzeichnungs- sowie Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. In diesem Blogartikel vertiefe ich das Wahlthema.
 Regionalpolitik  

Vor zwei Tagen kam die SWR-Meldung, Beglen, die erste Kommune in Baden-Württemberg führt die Kennzeichnung und Kastration freilaufender Katzen mit einer eigenen Verordnung ein. Diese Möglichkeit gibt es in diesem Bundesland seit 2013.

Wie sieht es in meinem Bundesland Rheinland-Pfalz aus? Immerhin sollte ich ja mit Fakten auch kommen, wenn ich schon so ein Thema im Wahlkampf führe. Leider gibt das Internet dazu kaum Fakten heraus.

Stand vom März 2018, insgesamt nur drei Kommunen in Rheinland-Pfalz haben die Möglichkeit – die es seit 2015 gibt – genutzt und eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen eingeführt.

Sehr früh, seit 2016, auch in der Verbandsgemeinde Brohltal in der Osteifel und somit ein gutes Beispiel, dass meine Forderung nach einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht nicht nur die Gemeinde bestimmen kann, sondern auch andere Kommunal-Organe, wie der Verbandsgemeinderat oder Kreistag.

Ansonsten sind die zwei anderen Kommunen, Maifeld und Worms.

Rund 10.000 Katzen landen im Jahr bei Rheinland-Pfälzer Tierheime. Geschätzte Kosten von 800.000 Euro und umso wichtiger, als das Geld, das Katzenleid, dass man vermeiden könnte.

Bevor ich das dritte Wahlthema erarbeitet habe, machte ich mich bei der regionalen Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. schlau bzw. befragte die Vorstandsvorsitzende. Im Mittelpunkt stand bei mir besonders das Tierwohl der Katzen, da ich ja selbst seit 20. Mai 2018 eine eigene Wohnungskatze mit Freigang habe.

So kam ich am Ende zur Meinung, es kann doch nicht sein, dass die regionale Tierhilfe einen wichtigen Teil der Zeit für Spenden eintreiben weggeht. Immerhin sind uns ja die Haustiere in den letzten Jahren sehr wichtig geworden. Besonders die Katzen und Hunde. Und genau diese beide sorgen für die meisten Kosten für die regionale Tierhilfe. Weshalb ich auch eine Kennzeichnungspflicht für Hunde einfordere.

Damit die regionale Tierhilfe Rhein-Hunsrück e. V. sich auf ihr Kernaufgabengebiet konzentrieren kann – Aufnahme, Pflege, Vermittlung und Vorbeugemaßnahmen -, muss die Tierhilfe vom Rhein-Hunsrück-Kreis 60.000 Euro jährlich erhalten.

Dies sind lächerliche 0,04 % des jährlichen Kreishaushaltes.

Das sollte uns wirklich wert sein. Immerhin sind Katzen und Hunde für uns ein sehr wichtiger Teil des Lebens geworden und für viele Menschen – wie mir – ein Mittel gegen die Einsamkeit.

Wenn Du die gleiche Meinung wie ich hast, dann unterstütze mich bitte bei meinem Wahlkampf. Vom FDP-Listenplatz 41 – als Patrick Frank, Namensverfahren läuft noch – auf 4 bis 5 zu kommen, muss ich das unmögliche schaffen. Immerhin brauche ich nur – Grins – 700 Wähler, die mir jeweils drei Kreuze geben, um in den Kreistag hereinzukommen. Wahlprogramm findest Du hier: dieser Link auswählen Übrigens habe ich nun ein Facebook-Event eröffnet, wo man auch als Nichtwähler erfährt, weshalb man mich wählen sollte, wieso die Kreispolitik auch für den Otto-Normalbürger wichtig ist und deshalb teilnehmen kann, wenn man mich wählen kann sowie gerne seine Freunde für das Event einladen.

Daher freue ich mich, wenn Du diesen Artikel bei Deinen Freunden schicken könntest bzw. zumindest auf Deinen Facebook-Account.

Die überfällige Blog-Überarbeitung und ein Zwischenfazit

Überfällig war die Blog-Überarbeitung, nachdem ich – nach einem langen Ausfall durch meine Krankheit – seit Februar wieder aktiv bin und seitdem drei Monate vergangen sind. Aus 3 Blog-Kategorien entstanden 9 und die Blog-Kategorie-Übersichtsseite sowie Startstarte wurden übersichtlicher plus vereinfacht. Dazu die Ladezeit der Website enorm verbessert.
 Berufliche Aktivitäten  

Nicht jeder wird es vielleicht wissen, aber ich eine lange Krankheit hinter mir. Von Ende 2015 bis April 2019 litt ich an verschiedenen Gesundheitsproblemen. Als das ganze Ende 2015 anfing, habe ich ja bekannterweise nichts unternommen und erst Ende 2016 meine Problematik erkannt. 2017 dachte ich dann, ich hätte es hinter mir gebracht, bis die ersten Panikattacken in meinem Leben im Spätsommer mich fast wahnsinnig gemacht hatten. Aus einer Jobsuche und danach Arbeitsstelle musste ich mich schließlich krankmelden. Allgemein gehe ich normalerweise sehr ungern zum Arzt, aber es musste sein. Nach langer Krankmeldung, vieler Ärzte-Besuche sowie -Gespräche und einem Tagesklinik-Aufenthalt im Frühling 2018, endete meine letzte Krankmeldung Anfang April 2019. Schon zum Jahreswechsel 2018 zu 2019, hatte ich angefangen, in langsamen Schritten aus meinem riesen Tief herauszukommen. So fing ich nach langer Zeit wieder an bei meinem Blog zu schreiben, was ich ja seit 2010 schon tue.

Seit Anfang Februar habe ich bis heute 14 Blogartikel geschrieben und veröffentlicht. Somit entstanden durchschnittlich pro Woche ein Blogartikel. Immerhin muss man bedenken, dass ich auch andere Lebensbereiche wieder aufrichten musste und somit ein großes Risiko gab, sich zu überfordern. Aus diesem Grund habe ich den Rat von meinem Facharzt sehr ernst genommen, behutsam und schrittweise vorzugehen.

So habe vor dem Schreiben auf meinem Blog, auch das Design von meinem Blog überarbeitet, damit man hier die Artikel besser lesen kann. Erst danach fing ich an, hier zu schreiben und einen zweiten Lebensbereich – die Kommunalpolitik – nach vielen Jahren zu reaktivieren. So schreibe ich auch aktuell mein erstes Buch, mit dem Arbeitstitel »Die unterschätzte Gefahr, die Depression«. Letzteres Projekt habe ich bewusst erst jetzt angefangen, weil ja wie gesagt, ich schrittweise vorgehe. Hier verfolge ich meinen Masterplan, erst mit dem Schreiben über den Blog nach vielen Jahren anfangen, danach eine Regelmäßigkeit beim Schreiben erreichen sowie den Schreibstil schrittweise durch praktische Umsetzung zu verbessern. Als Nächstes werde ich auf meinem Blog bzw. bei meiner Unterseite »Schreibwelt« meine erste Kurzgeschichte Mitte Mai veröffentlichen. Danach mein Buch.

Und es zeigt sich, mein Masterplan geht auf. Am Anfang habe ich noch dumme grammatische Fehler gemacht und ein Wort in einer falschen Stelle eingefügt. Nun fällt mir das wieder auf. Dazu habe ich meine allgemeine Leistungsfähigkeit verbessert und kann mich viel besser konzentrieren. Seit kurzen kann ich auch viel mehr schreiben. Man erkennt es vielleicht.

In diesem Monat, also im Mai, rechne ich nun mit mindestens 12 Artikel – am Anfang habe ich mit 8 gerechnet -, aber durch die überfällige Überarbeitung von meinem Blog, ist nicht nur eine bessere Übersicht entstanden, sondern unterstützt auch mein Schreiben. Denn aus den drei Blog-Kategorien »Aktivitäten & Initiativen«, »Social Business & Business« sowie »Politik & Gesellschaft«, wurden 9 Blog-Kategorien. Berufliche Aktivitäten, etwas Privates, Ehrenamtliche Aktivitäten, Regionalpolitik, Bundespolitik, Europapolitik, Gesellschaftsthemen, Medien-, Serien- & Kinonews sowie Wirtschaftsthemen. In allen der neun genannten Blog-Kategorien habe ich vor der Krankheit geschrieben. Die neue Kategorie Regionalpolitik wird wegen meiner politischen Tätigkeit in der Kreispolitik eine sehr wichtige Rolle spielen. Immerhin kandidiere ich über die FDP beim Listenplatz 41 – als Patrick Frank, da das Namensverfahren noch läuft – für den Kreistag Rhein-Hunsrück. Ich werde wohl zu den wenigsten Kandidaten in der Kommunalwahl 2019 im Rhein-Hunsrück sein, die ein eigenes ausdrucksvolles Wahlprogramm (sehe hier) haben. Grins.

Neben den genaueren Blog-Kategorien, habe ich die Blog-Kategorie-Übersichtsseite überarbeitet, nun kann man diese Seite beim Smartphone perfekt benutzen. Dazu habe ich die Startseite radikal gekürzt. Nun kann man sehr schnell beim Slider sehen, welche Blogartikel neu sind, den Slider habe ich übrigens auch neu gemacht. Dazu die Ladezeit verbessert, indem paar Erweiterungen im Hintergrund gelöscht wurden und die soziale Netzwerk-Buttons nun in die Seite integriert wurden. Das war es dann auch mit der Blog-Überarbeitung und mit dem Zwischenfazit, die ersten drei Monate bloggen.

Erste richtige Nachtwanderung mit meiner Katze

Das gibt es bestimmt nur selten. Eine Nachtwanderung, dazu noch mit der eigenen Katze und dabei nicht nur um das Haus, sondern direkt um das ganze Viertel bzw. Wohngebiet.
 Etwas Privates  

Ich komme gerade von einer kleinen Aktion wieder mit dem Fahrrad heim. Wir haben zehn vor zwei Uhr, nachts natürlich. Grins. Und wer kommt mir mit großen Freudenschritten entgegen? Meine geliebte Wohnungskatze Minimi, mit viel Freiraum und somit immer Mal bisschen draußen unterwegs.

Wusste sofort, was los war bzw. warum meine Katze so schnell zu mir kam, was selbst ich sehr selten gesehen habe.

Die wollte bestimmt mit mir nun eine Runde spazieren gehen. War mein Gedanke. Wieso fragst Du Dir? Vor einer Woche bin ich zufällig mit meiner Katze eine kleine Runde gegangen. Es waren bestimmt nur 50 bis 100 Meter und 2 Häuser weiter, nicht mehr.

Und ich lag damit recht. Minimi ist mir brav hinter hergegangen. Brav in Sinne einer Katze. Denn immer Mal musste ich kurz anhalten und auf meine Minimi warten, die sich die Gegend sehr intensiv angeschaut hatte. Sehe das Titelbild von diesem Blogartikel.

Es überraschte mich ehrlich gesagt auch ein bisschen, als meine Wohnungskatze nach 2 Häuser weiter mit mir ging. So bin ich in sehr langsamen Schritten vorwärtsgegangen und habe immer mal nach meiner Katze geschaut.

Selten habe ich von mir leise Geräusche gemacht, damit Minimi wusste, wo es weiter gehen sollte oder am Ende meine Geduld langsam verschwand. Grins.

Am Ende, also die letzten 1/3 der Nachtwanderung ist Minimi schnell mit mir nach Hause gegangen und hielt bei fast keinen Häusern mehr an. Na ja, das war ja die Straße, wo meine Wohnungskatze im letzten Sommer ihre ersten Ausflüge in der Außenwelt hatte.

Wieso immer Wohnungskatze? Meine Katze ist nun circa vier Jahre alt und habe Minimi vor fast einem Jahr erhalten. Damals war sie eine reine Wohnungskatze und sehr schüchtern, auch schon beim Vorbesitzer – sehr schüchtern damit gemeint -.

Nach ungefähr einem Monat, als ich sie bekam, habe ich sie in dem Keller und Treppenhaus laufen lassen, damit Minimi mehr erleben kann und somit ein schönes Leben genießt.

Dies nutzte sie natürlich voll aus und haute durch ein Kellerfenster ab, wo ich dachte, dass sie da nicht hinkommt. Genau in der Zeit, als ich in der Dusche war. So entdeckte ich meine Katze erst, als ich draußen war und als ich sie sah, ran sie schnell zurück in den Keller. Getreu nach dem Motto, oh, ich wurde erwischt, schnell brav zurück.

Dies war wie gesagt vor 11 Monaten passiert. Seitdem lasse ich meine Minimi jeden Tag raus. Immer dann, wenn sie will oder wenn ich bei schönem Wetter länger weg bin.

Übrigens ist meine Wohnungskatze wahrscheinlich ungefähr 600 Meter mit mir spazieren gegangen und das waren bestimmt die längsten 40 Minuten in meinem Leben, vielleicht nicht ganz, der Arztbesuch ist immer noch das Schlimmste. Grins.